Warning: strlen() expects parameter 1 to be string, array given in /vrmd/homepages/u38081/wp-content/plugins/simply-exclude/simplyexclude.php on line 1449

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /vrmd/homepages/u38081/wp-content/plugins/simply-exclude/simplyexclude.php:1449) in /vrmd/homepages/u38081/wp-includes/feed-rss2.php on line 8
Kaffee-Espresso-trinken - Blog: Rund um das schwarze Gold - Senseo, Nespresso, Tassimo, Dolce Gusto und Vollautomaten » Kaffee Tests http://www.kaffee-espresso-trinken.de Thu, 02 Feb 2012 20:32:40 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.3.1 Kaffi Schopp Schümli Kaffee Hausmischung Nr. 2 im Test http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2012/01/28/kaffi-schopp-schumli-kaffee-hausmischung-nr-2-im-test/ http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2012/01/28/kaffi-schopp-schumli-kaffee-hausmischung-nr-2-im-test/#comments Sat, 28 Jan 2012 07:37:27 +0000 Kevin http://www.kaffee-espresso-trinken.de/?p=4063 Als ich letztens im Kaffi Schopp Blog die Topseller des Monats Dezember 2011 gesehen habe (in diesem Artikel), ist mir besonders die Hausmischung ins Auge gestochen auf Platz 1. Da ich schon einige Kaffees vom Kaffi Schopp probieren konnte – allerdings bisher nur Schweizer Kaffeemarken, keine hauseigenen Röstungen – war ich umso gespannter, wie nun eine hauseigene Röstung vom Kaffi Schopp schmecken würde. Der günstige Preis für den Schümli Kaffee von 14,90 € pro Kilogramm macht diese Kaffeemischung umso interessanter. Gerade in diesem Preisbereich ist geschmacklich schon recht viel möglich, obwohl der Kilopreis gar nicht mal so weit weg vom Supermarkt einerlei ist. Wie die Hausmischung Nr. 2 schmeckt, lest ihr in diesem Test.

Erster Eindruck: Die Hausmischung Nr. 2 kommt in einer herkömmlichen, silbernen Verpackung. Praktisch: Hat man den Beutel aufgeschnitten und die auf den Punkt gerösteten Bohnen (siehe Foto) in Augenschein genommen, kann man die Verpackung mit dem Klebestreifen wiederverschließen – eine Kleinigkeit, aber durchaus erwähnenswert! Außerdem ist das Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben, mit dem man Rückschlüsse auf das Röstdatum ziehen kann (18 Monate zurückliegend).

Zum “Kaffi Schopp Shop” noch ein paar allgemeine Infos: Der Webauftritt von Kaffi Schopp gefällt mir sehr gut. Es gibt hier Informationen zu jedem verkauften Kaffee bezüglich der Verträglichkeit und der Eignung (z.B. Schümli oder Cappuccino). Dies hilft bei der Kaufentscheidung natürlich weiter. Geschmacksbeschreibungen liefert Johannes Lacker in seinem Blog, der auch direkt über die Kaffi Schopp Homepage zugänglich ist. Zudem kann man die Kaffees in verschiedenen Mahlgraden bestellen, die dann direkt für French Press, Espresso Kocher oder den klassischen Filterkaffee optimiert sind. Zur Hausmischung Nr. 2 schreibt Kaffi Schopp:

Die Arabicabohnen von Schopp’s Hausmischung Nr.2 stammen aus dem zentralamerikanischen Hochland. Der leichte Espresso-Charakter macht unsere Hausmischung Nr. 2  ideal für Liebhaber würziger und aromatischer Schümli Kaffees. Der Allrounder für den Kaffeevollautomaten. Auch ideal als Basis für Kaffee-Milch-Getränke wie Cappuccino oder Latte Macchiato.

Duft: Bei Öffnen der Verpackung der Hausmischung Nr.2 macht sich recht deutlich der Robusta Anteil in Höhe von 10% bemerkbar, denn  der Kaffee hat recht deutlich rauchige Noten, aber auch Ansätze von Getreide. Dabei duftet die Kaffeemischung angenehm frisch, wirklich überrascht haben mich die Aromen allerdings nicht.

Geschmack: Etwas abweichend zur Empfehlung auf der Homepage vom Kaffi Schopp, die sagt, die Hausmischung Nr. 2 sei für Cappuccino nicht optimal geeignet, muss ich sagen, dass ich die Hausmischung als Cappuccino sehr empfehlenswert finde. Dies liegt am Robusta Anteil, der dieser Kaffeemischung eine typische Espressonote verleiht. Im Cappuccino wird diese zartherbe Note besonders fein herausgestellt und der Kaffee wird durch die Vermengung mit Milch sehr bekömmlich. Als Schümli – dafür ist die Hausmischung Nr. 2 (“Schweizer Schümli Kaffee”) gemacht – hat mir der Kaffee auch gefallen, aber nicht so gut. Die Hausmischung Nr. 2 ist eher zurückhaltend abgestimmt, macht aber eine schöne Crema und auch die Robusta typischen Aromen kommen im Abgang ziemlich gut zur Geltung. Die Säure ist zurückhaltend und das Mundgefühl samtig, die Hausmischung Nr. 2 von Kaffi Schopp ist kein Charaktertyp, eckt dafür aber auch nirgendwo an. Denn der ist Geschmack gut, aber sicher keine Offenbarung – im Hinterkopf behalten muss man aber, dass es sich hier um eine Kaffee-Mischung für 14,90 € pro Kilo handelt. Wer einen bekömmlichen Alltagskaffee mit Espresso-Noten sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen.

Fazit: Für günstige 14,90 € / kg gibt es beim Kaffi Schopp die Hausmischung Nr. 2, der mir besonders als Cappuccino sehr gut gefallen hat. Charakterstark ist die Kaffeemischung nicht, aber dafür ein empfehlenswerter und bekömmlicher Alltagskaffee für den kleinen Geldbeutel, der mit seinem 10%igen Robusta Anteil einen dezenten Espresso-Charakter bietet. Wer solche Kaffees schätzt und säurearme Kaffees mag, sollte die Hausmischung Nr. 2 probieren. Für diesen guten Allround-Kaffee gibt es von mir 7 von 10 Punkten.

Bewertung

Weitere Kaffeetests findet ihr in unserer Übersicht.

]]>
http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2012/01/28/kaffi-schopp-schumli-kaffee-hausmischung-nr-2-im-test/feed/ 0
Dummeklemmer Kaffee im Test http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/06/29/dummeklemmer-kaffee-im-test/ http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/06/29/dummeklemmer-kaffee-im-test/#comments Wed, 29 Jun 2011 11:01:24 +0000 Kevin http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/06/29/dummeklemmer-kaffee-im-test/ Der “Dummeklemmder Kaffee” ist der quasi offizielle Kaffee der Stadt Ratingen, der nicht nur als Souvenir für Touristen herhält, sondern auch per Online-Shop bei der Kettwiger Rösterei zu erwerben ist. Mit Vorurteilen möchte ich deswegen nicht an den Test des Kaffees herangehen, den ein Blick ins Kaffee-Ranking zeigt: Die Kettwiger Rösterei hat sich schon mit dem “La Cascada” Kaffee in mein Herz geröstet und belegt dort zusammen mit dem Coffee Circle Limu den ersten Platz. So stehen auch die Chancen gut, dass mich beim “Dummeklemmer Kaffee” keine überteuerte Touristenware erwartet, sondern ein Kaffee mit einer interessanten Geschichte gepaart mit guter Qualität. Ob dies so ist, wird der Test zeigen.

Erster Eindruck: Die Röstung steht bei der Kettwiger Rösterei ganz im Zeichen der Deutschen Röstergilde, es geht also alles um Qualität, Nachhaltigkeit und gemächliche Röstzeiten, die für einen ansprechenden Geschmack sorgen sollen. Spannend beim Dumeklemmer Kaffee ist aber vor allen Dingen die unterhaltsame, regional geprägte Geschichte hinter dem Kaffee, die man so auf der Homepage der Kettwiger Rösterei findet:

Dumeklemmer-Sage Seit Jahrhunderten haben die Ratinger den Spitznamen “Dumeklemmer” (Daumenklemmer). Angeblich haben sie dem heiligen Suitbertus vor langer Zeit den Daumen im Stadttor eingeklemmt, als dieser die damals noch heidnischen Ratinger Bürger zum Christentum bekehren wollte. In seinem Schmerz soll Suitbertus daraufhin einen Fluch über die Ratinger gesprochen haben, der besagte, dass alle Ratinger Kinder in Zukunft mit einem platten Daumen geboren werden sollten. Ob der tatsächliche Ursprung des Namens „Dumeklemmer“ nicht doch darauf zurückzuführen ist, dass Ratingen jahrhundertelang Sitz des Scharfrichters des Bergischen Landes war und das Anlegen von Daumenschrauben zu den besonders gefürchteten Foltermethoden gehörte? Wer weiß …

Duft: Beim Öffnen der Packung präsentiert sich der Dumeklemmer Kaffee wie von der Kettwiger Rösterei nicht anders gewohnt frisch mit durchaus würzig-nussigen Anklängen. Das macht natürlich Lust auf den Geschmack des Kaffees.

Geschmack: Als Schümli-Kaffee hat mich der Dumeklemmer Kaffee nicht ganz überzeugen können. Etwas zu ungestüm war mir persönlich das Geschmacksbild, die Säure etwas zu kräftig und die nussig-herben Aromen etwas zu dominant – klar hier kann man natürlich nachregulieren in den Einstellungen, dann geht aber die typische Schümli-Konsistenz und die schöne Crema verloren. Der Körper des Dumeklemmer Kaffee ist voll, Konsistenz und Mundgefühl angenehm seidig.
Abgesehen davon, dass mir der Dummeklemmer Kaffee als Schümli gut, aber nicht überwältigend gut gefallen hat, ist mir besonders seine Qualität als Cappuccino aufgefallen: Die Säure wird durch die Milch auf ein angenehmes Maß reduziert und die kräftigen Aromen kommen sehr gut zur Geltung. Dies dürfte auch in anderen Kaffee-Spezialitäten mit Milch nicht anders sein.


Fazit: Für 23,60 € /kg gibt es bei der Kettwiger Rösterei, übrigens mit neuem Internetauftritt espresso-roesterei,de, den Dumeklemmer Kaffee mit einer unterhaltsamen Geschichte und besonderen Qualitäten im Bereich der Kaffee Spezialitäten. Wer besonderen Spaß an vergleichsweise hohem Säuregehalt und kräftigem Aroma hat, der kann zuschlagen – erst Recht aber, wenn Cappuccino und Latte Macchiato zu den persönlichen Favouriten zählen. Für diesen guten Kaffee gibt es 7 von 10 Punkten.

Bewertung

Weitere Kaffeetests findet ihr in unserer Übersicht.

]]>
http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/06/29/dummeklemmer-kaffee-im-test/feed/ 0
Mondo del Caffé – Kaffee “India Monsooned Malabar” im Test http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/03/28/mondo-del-caffe-kaffee-india-monsooned-malabar-im-test/ http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/03/28/mondo-del-caffe-kaffee-india-monsooned-malabar-im-test/#comments Mon, 28 Mar 2011 20:54:48 +0000 Kevin http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/03/28/mondo-del-caffe-kaffee-india-monsooned-malabar-im-test/ Gerade erst letztens hatte ich schon das Vergnügen, einen Kaffee von Mondo del Caffé zu testen. In dem Artikel geht auch hervor, dass es sich tatsächlich um ein Vergnügen handelte, denn mit 9 von 10 möglichen Punkten schnitt er im Test exzellent ab. Ob der “Monsooned Malabar” von Mondo del Caffé den entsprechend hohen Erwartungen gerecht werden kann, zeigt ein Test dieses Kaffees.

Erster Eindruck: Den ersten Eindruck übernehme ich von meinem letzten Test, denn hier gibt es nur Positives zu berichten. Wer letztes mal schon mitgelesen hat, kann diesen Teil also überspringen. Verpackung und Design kommen in typischer goldener Farbgebung daher und auch ein Frischeventil findet sich. Daneben gibt es auch auf der Verpackung wieder einige Informationen zum Kaffee, hier gibt es nichts zu mäkeln. Besonders schön im Shop von Mondo del Caffé selbst sind, wie schon eingangs erwähnt, die ausführlichen Beschreibungen. Hier nun die Beschreibung zum Kaffee “India Monsooned Malabar”, die deutlich kürzer ausfällt als beim letzten Test:

Durch ein spezielles Fermentationsverfahren, bei dem der Rohcaffè Monsunwinden ausgesetzt wird, entwickeln sich ganz besondere, nussig-schokoladige Aromen, die für einen individuellen Geschmack sorgen.

Duft: Auch dieser Kaffee von Mondo del Caffé überzeugt mit Frische, was auch schon einer der wichtigsten Aspekte beim Kaffee überhaupt ist. Der Duft ist zwar schwer und besitzt eher herbe Noten, es driftet aber nie ab in ein rauchiges, bitteres und damit unangenehmes Aroma. Alten Kaffee vergleiche ich gern mal mit einer billigen Zigarre – diesen Vergleich nenne ich hier aber nur beispielhaft, denn von Mondo del Caffé ist, wie dieser Test wieder einmal zeigt, nur Frische zu erwarten.

Geschmack: Während der letzte Kaffee eher durch eine gewisse “Feurigkeit” überzeugte, schlägt der “India Monsooned Malabar” dunkle, herbe Töne an und überzeugt weniger mit einer ausgeprägten Säure. Dies wäre auch schon mein einziger Kritikpunkt an diesem Kaffee: Da die Aromen insgesamt herb-schokoladig bis nussig sind, ist dieser Kaffee zwar sehr aromatisch, insgesamt aber nicht besonders komplex. Auch die Säure könnte für meinen Geschmack ausgeprägter sein. Dennoch eignet sich der “India Monsooned Malabar” von Mondo del Caffé auch dank noch vertretbaren Preises und gerade wegen seines alltagstauglichen Geschmacks insbesondere für den täglichen Gebrauch. Im Kaffee-Vollautomaten macht er sich besonders gut und gelingt auf Anhieb mit einer schönen Crema.

Fazit: Der Kaffee “India Monsooned Malabar” (erhältlich im Mondo del Caffé Shop für 17,50€/kg) ist ein für den Alltag perfekt geeigneter, nicht allzu komplexer Kaffee mit ausgeprägten, herb-schokoladigen bis nussigen Noten. Für diesen guten Allrounder, der mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis überzeugt, gibt es von mir 8 von 10 Punkte.

]]>
http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/03/28/mondo-del-caffe-kaffee-india-monsooned-malabar-im-test/feed/ 0
Mondo del Caffé – Kaffee “Brasilien Fazendas Dutra” im Test http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/03/08/mondo-del-caffe-kaffee-brasilien-fazendas-dutra-im-test/ http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/03/08/mondo-del-caffe-kaffee-brasilien-fazendas-dutra-im-test/#comments Tue, 08 Mar 2011 10:07:14 +0000 Kevin http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/03/08/mondo-del-caffe-kaffee-brasilien-fazendas-dutra-im-test/ Neuer Kaffee-Test, neues Glück: Das Unternehmen “Mondo del Caffé” ist mir selbst bis vor Kurzem noch unbekannt gewesen, deswegen stelle ich es erstmal kurz vor, bevor ich zum Kaffee komme. Mondo del Caffé gibt es bereits seit 1997 als Café und ist nun auch online per Shop erreichbar seit 2010. Dafür gibt es schon ein recht großes Produktangebot im Shop, das von Kaffee über Kakao, Tee und Chai sogar bis hin zu Kaffeemaschinen-Zubehör reicht. Auffällig beim Kaffee, um den es in diesem Test natürlich in erster Linie gehen soll, sind die ausführlichen Informationen, die bei jeder Sorte bereitstehen. Hier wird nicht nur auf den zu erwartenden Geschmack eingegangen, sondern es sind auch viele “Experten-Informationen” enthalten. So habe ich mit dem “Brasilien Fazendas Dutra” Kaffee in ganzen Bohnen einen “Pulped Natural” Kaffee in der Hand. Diese Information bezieht sich, ohne jetzt im Detail darauf einzugehen, auf die Methode der Aufbereitung der Kaffeekirschen. Laien sollten sich am besten nicht abschrecken lassen von den vielen Informationen… . Nun zum Kaffee “Brasilien Fazendas Dutra”.

Erster Eindruck: Verpackung und Design kommen in typischer goldener Farbgebung daher und auch ein Frischeventil findet sich. Daneben gibt es auch auf der Verpackung wieder einige Informationen zum Kaffee, hier gibt es nichts zu mäkeln. Besonders schön im Shop von Mondo del Caffé selbst sind, wie schon eingangs erwähnt, die ausführlichen Beschreibungen. Hier nun die Beschreibung zum Kaffee “Brasilien Fazendas Dutra”:

Ein echter “Estate Caffè” von Mondo del Caffè. Für alle fair gehandelt und zurückverfolgbar von der Tasse bis in den Ursprung an die Kaffeepflanze bieten wir Ihnen unter diesem Label eine einzigartige Qualität. Der Caffè stammt von der Fazendas Dutra, die in 900-1.300m Höhe südöstlich der bekanntesten brasilianischen Kaffeeanbauregion Minas Gerais in malerischer Landschaft gelegen ist. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Brüdern Dutra direkt im Ursprungsland ist eine durchgängige Qualitätskette vom Anbau über den Transport bis hin zur Rösterei und schließlich dem Genuss in der Tasse gegeben.

Duft: Die Frische des Kaffees konnte ich sofort feststellen, dafür gibt es schon mal die volle Punktzahl. Die durchdringenden Fruchtaromen des Kaffees haben mich auch überzeugt und mit viel viel Fantasie ist es vielleicht sogar möglich, das auf der Verpackung bezeichnete Aprikosenaroma herauszuriechen.

Geschmack: In diesem brasilianischen Kaffee steckt auch dementsprechendes Feuer, für mich genau auf den Punkt: Auf der Verpackung steht zwar bei der Säure “stark”, ich würde den “Brasilien Fazendas Dutra” aber eher bei mittel einordnen, denn die Säure ist auf den Punkt merklich vorhanden, aber nicht unangenehm. Dominierend sind die fruchtigen Aromen, die sich mit einem leichten Getreidearoma vermischen. Das Mundgefühl ist leider etwas dünn, der Abgang ist auch eher kurz. Insgesamt ist der Mondo del Caffé “Brasilien Fazendas Dutra” geschmacklich ein sehr überzeugender Kaffee, der auch gut verträglich ist. Zudem kann zu große Komplexität auch “anstrengend” sein, sodass dieser Kaffee vollends meinen Geschmack trifft.

Fazit: Mondo Del Caffé Kaffee ist bei mir zum ersten mal im Test und kann gleich durchweg überzeugen. Der “Brasilien Fazendas Dutra” ist ein ausgewogener und fruchtiger Kaffee und kostet im Shop von Mondo del Caffé 20,49 € pro kg. Der Shop punktet zudembei mir mit ausführlichen Informationen zu den angebotenen Kaffees. Für diesen gelungenen Auftakt gibt es satte 9 von 10 Punkte.

]]>
http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/03/08/mondo-del-caffe-kaffee-brasilien-fazendas-dutra-im-test/feed/ 1
Elbgold: Hamburger Kaffee im Test http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/02/25/elbgold-hamburger-kaffee-im-test/ http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/02/25/elbgold-hamburger-kaffee-im-test/#comments Fri, 25 Feb 2011 17:56:13 +0000 Kevin http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/02/25/elbgold-hamburger-kaffee-im-test/ Elbgold ist ein Hamburger Anbieter von Kaffee. Trotz der Regionalität ist die Auswahl aber ziemlich groß und es gibt einen Online-Shop, in dem Kaffeebohnen auch bestellt werden können. Dieses mal habe ich zwei der Kaffees im Test, die ich in die Finger bekommen habe. Diese stammen nicht aus dem Online-Shop von Elbgold, sondern direkt aus einer der Filialen im Raum Hamburg. Zum einen handelt es sich hier bei um den Kaffee “Äthiopien Regenwald Wildwuchs”, zum anderen um den “Indonesien Java”. Zur Verfügung hatte ich für meinen Test jeweils 250g Kaffee in ganzen Bohnen. Bei beiden Kaffees liegt der Kilopreis bei stolzen 23,60 €, sodass ich schon große Erwartungen an den Geschmack habe. Wie sich dies beiden Kaffees schlagen, wir der Test zeigen.

Erster Eindruck: Zunächst kann ich hier erstmal sagen, dass ich die Aufteilung des Online-Shops für übersichtlich, optisch ansprechend und dementsprechend allgemein gelungen halte. Auch die Bedienung im Laden war kompetent und freundlich, sodass sich ein Besuch der Filialen in der Schanze und Winterhude durchaus empfiehlt. Auch die Versandkosten im Elbgold Shop sind mit 3,90 € in Ordnung.

Nun noch einige Informationen direkt von der Homepage zum ersten Kaffee “Äthiopien Regenwald Wildwuchs”:

Diese Bohnen wachsen wild im Regenwald Südwest-Äthiopiens, der Wiege der Arabica-Pflanze. Durch ein einzigartiges Umweltprojekt soll der Naturwald mit den letzten ursprünglichen Kaffeevorkommen geschützt werden. Der Regenwaldkaffee zählt zu den reinsten Sorten der Welt und hat eine phantastische Qualität. Er ist gehaltvoll, cremig-weich, leicht fruchtig, säurearm und aromatisch. Sein Geschmack ist einfach spitze: fein – ast vornehm und gleichzeitig würzig!

Zum zweiten Kaffee im Test, dem “Indonesien Java” schreibt Elbgold:

Auf der tropischen Insel Java in Indonesien wächst ein aromatischer, runder und extrem säurearmer Kaffee. Schon von Natur aus ist dieser großartige Hochlandkaffee sehr ausgewogen. Die Bohnen sind voll, rund und schön. Der Java hat viel Fülle, wenig Säure und einen kräftig-würzigen Geschmack mit einer leicht süßlichen Note. Durch die spezielle, eher etwas dunklere Röstung werden seine hervorragenden Eigenschaften noch besser hervorgehoben.

Zusätzlich finden sich auf den Artikelseiten noch Informationen zum Geschmack, was ich bei Kaffee Online Shops immer als sehr positiv erachte, denn sonst kauft der Kunde die sprichwörtliche “Katze im Sack”.

Duft: Der Elbgold Kaffee “Äthiopien Regenwald Wildwuchs” duftet beim Öffnen der Verpackung mit Frischeventil frisch und würzig. Ich würde ihn als fruchtig-mild mit einer leichten Getreidenote beschreiben.

Obwohl der “Indonesien Java” der Kaffee war, den ich als erstes sofort am Tag des Kaufs geöffnet habe, duftete dieser gleich nach dem Öffnen der Packung recht eindimensional herb-holzig und weniger frisch.

Geschmack: Hier ergibt sich wie schon beim Duft ein eher geteiltes Bild: Während mir der Elbgold Kaffee aus Äthiopoen (“Regenwald Wildwuchs”) mit einem mittleren Körper und vielfältig-fruchtigen Aromen sehr gut gefallen hat, fand ich den “Indonesien Java” vom Geschmack her zu eindimensional und stumpf. Während beim erstgenannten Kaffee die Säure fein abgestimmt und merklich vorhanden in Erscheinung getreten ist, hat der holzige, getreideartige Geschmack beim “Indonesion Java” die Säure so gut wie erstickt, sodass in der Gesamterscheinung ein zu monotoner und bitterer Geschmack mit nur leicht nussigen-schokoladigen Noten mein Eindruck war. Dieser lässt zwar immer noch jeden Supermarkt-Kaffee hinter sich, ist aber stark gewöhnungsbedürftig.

Fazit: Der Online-Shop wie auch die Ladengeschäfte von Elbgold sind tadellos, und in jedem Fall einen Besuch wert. Der Hamburger Kaffeeröster weiß sich und seine Produkte in Szene zu setzen und bietet auch für Kaffee Gourmets eine ansprechende Auswahl an Kaffeebohnen an. Die Kaffees hinterlassen im Test einen gespaltenen Eindruck.

Zunächst zum “Äthiopien Regenwald Wildwuchs” Kaffee von Elbgold: Dieser gefällt mir mit definiertem fruchtigen Aroma, einer festen Crema, mittlerem Körper und fein abgestimmter Säure sehr gut. Dafür gibt es von mir eine sehr gute Wertung mit 8 von 10 Punkten. Erhältlich ist der Kaffee im Online Shop von Elbgold für 23,60 € pro Kilo.

Der zweite Kaffee im Test, der “Indonesien Java”, hat mir weniger gefallen. Schon beim Öffnen der Verpackung war ich wegen des nicht besonders frischen, herb-holzigen Duftes etwas enttäuscht. Auch der Geschmack war etwas zu eindimensional, die Säure kaum merkbar, sodass hier für einen immer noch guten, aber nicht überragenden Kaffee 6 von 10 Punkten für diesen Elbgold Kaffee vergeben werden. Dieser ist ebenfalls im Online Shop von Elbgold zum Preis von 23,60 € pro Kilo erhältlich.

]]>
http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/02/25/elbgold-hamburger-kaffee-im-test/feed/ 0
Sonntagmorgen Kaffee Sumatra Arinagata im Test http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/01/23/sonntagmorgen-kaffee-sumatra-arinagata-im-test/ http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/01/23/sonntagmorgen-kaffee-sumatra-arinagata-im-test/#comments Sun, 23 Jan 2011 16:20:03 +0000 Kevin http://www.kaffee-espresso-trinken.de/?p=3386 Sonntagmorgen ist einer der ersten “Selbstmisch-Anbieter” im Internet – zumindest nach meinem Kenntnisstand. Das heißt aber nicht, dass der nicht selbst gemischte Kaffee von Sonntagmorgen nicht empfehlenswert ist. Um dies zu testen, hatte ich die Ehre, mit den Sonntagmorgen Kaffee Sumatra Arinagata zur Brust zu nehmen. Als sogenannter “Single Origin” (etwa “einzelne Herkunft) Kaffee sollte geschmacklich schon etwas rüberkommen, zumal der Kaffee im Shop pro Kilo mit immerhin 20,40€ pro Kilo zu Buche schlägt.

Erster Eindruck: Verpackung und Design machen einen guten Eindruck und der Sonntagmorgen Shop ist aufgeräumt und übersichtlich. Praktisch sind die Angaben zum Geschmack und zur Herkunft des Kaffees, die ich in manchen Shops wirklich vermisse. Zwar sind diese Geschmackseindrücke natürlich immer subjektiv geprägt, aber immerhin kann sich der Kunde einen groben Überblick verschaffen, wie der Kaffee schmeckt. Hier noch einige Infos direkt von Sonntagmorgen zur Herkunft des Sumatra Arinagata:

Die Kooperative Arinagata kommt aus dieser Stadt. 1400 Kleinbauern bauen an den Hängen der Berge den organischen und fair gehandelten Kaffee an. Die Region nennt sich Aceh und ist mehrheitlich von Muslimen bewohnt. Sie hat sehr unter dem Konflikt zwischen ihren Bevölkerungsgruppen und unter mehreren Tsunami gelitten. Die hoch gelegene Stadt Takengon war zwar vor der Welle geschützt, durch die Bürgerkonflikte wurden aber viele Häuser und Plantagen von Kaffeebauern niedergebrannt. Seit 2004 herrscht Friede in Aceh, rund um Takengon werden die Dörfer wieder aufgebaut und die Kaffeebohnen beginnen neu an der Berghängen zu wachsen. Die Kooperative Arinagata hilft den Kleinbauern, in eine friedliche Zukunft zu blicken.

Duft: Der Sumatra Arinagata ist sehr frisch und hat einen herb-holzigen Duft mit Getreidenoten.

Geschmack: Wirkliche Begeisterung hat sich beim Trinken des Kaffees von Sonntagmorgen bei mir nicht eingestellt, wirkliche Abneigung aber auch nicht. Das Aroma ist eher zurückhaltend und nur mäßig definiert, damit ist der Sumatra Arinagata trotz seiner Single Origin Herkunft eher weniger komplex. Als geschmackliche Hauptnoten trifft das auf der Homepage angegebene “erdig”, wobei sich in Kombination mit der Säure eine Leichtigkeit ergibt, die schon eher in die Richtung fruchtig läuft. Die Säure ist deutlich spürbar ausgeprägt, ist aber noch nicht unangenehm. Beim Mundgefühl ist der Sumatra Arinagata im mittleren Bereich anzusiedeln – die Konsistenz ist weder wässrig noch ölig.

Fazit: Sonntagmorgen liefert wie gewohnt gute Qualität zu einem relativ hohen Preis. Für einen Single Origin Kaffee ist mir der Sumatra Arinagata (pro Kilo für 20,40 im Sonntagmorgen Shop) eigentlich nicht charakteristisch genug, andererseits gibt es aber auch keine wirklichen Kritikpunkte. Einzig die Säure ist sicherlich Geschmackssache, mir gefiel die Dosierung in diesem Maße aber gut. Für diesen gut verträglichen Alltagskaffee gibt es von mir 7 von 10 Punkten.

]]>
http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/01/23/sonntagmorgen-kaffee-sumatra-arinagata-im-test/feed/ 0
Coffee Circle Kaffee “Limu” im Test http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/01/02/coffee-circle-kaffee-limu-im-test/ http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/01/02/coffee-circle-kaffee-limu-im-test/#comments Sun, 02 Jan 2011 22:10:10 +0000 Kevin http://www.kaffee-espresso-trinken.de/?p=3348 Vor gar nicht allzu langer Zeit wurde der “Coffee Circle” gegründet, der bisher wohl noch ein Halbkreis ist und auf die Kunden wartet, um den Kreis zu schließen. Denn der Coffee Circle ist nicht nur ein engagiertes Projekt dreier Jungunternehmer, die zusammen die “Circle Products GmbH” in Berlin gegründet haben, sondern gleichzeitig auch ein soziales Projekt. Das Ziel: Gourmet-Kaffee verkaufen und direkt in Äthiopien soziale Projekte unterstützen. Zweifellos besonders und wohl einzigartig ist hier auch die Möglichkeit, bei der Bestellung ein Projekt nach Wunsch zu unterstützen. Zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der Äthiopier gilt es nun, den Coffee Circle zu schließen – wenn der Kaffee schmeckt, kein Problem! Um nun aber nicht allzu weit abzuschweifen, gleich zum Kaffee, den ich testen durfte: Der Kaffee mit dem Namen “Limu” kostet pro Kilo 23,- € (zzgl. Versandkosten) und soll wohl zu den äthiopischen Spitzenkaffees des Jahres 2010 zählen. Bei diesem vergleichsweise stolzen Preis darf hier auch schon geschmacklich erstklassiger Kaffee erwartet werden.

Erster Eindruck: Das Projekt Coffee Circle wirkt professionell vom Start weg, bietet ein übersichtliches Produktangebot von drei Kaffees, nämlich den hier getesteten Limu-Kaffee, einen Espresso und Yirgacheffe-Kaffee. Letzterer ist übrigens auch ein top Kaffee, den ich hier schon von Maskal im Test hatte. Die Seite vom Coffee Circle ist auch ziemlich umfangreich, es finden sich einige Informationen zu den Gründern und natürlich zum Kaffee und auch zur Zubereitung. Zum Teil fand ich die Navigation etwas unübersichtlich, so habe ich z.B. relativ lange nach den Versandkosten gesucht und diese dann letztlich ganz unten in den Versandbestimmungen gefunden – mit den Versandkosten von 2,95 € kann ich aber sehr gut leben! Ab 50,- € gibt es außerdem noch eine kleine Überraschung und die Versandkosten fallen weg. Angesichts des hohen Kaffeepreises dürfte man diese Marke auch recht schnell knacken. Hier noch ein Zitat direkt von der Website zum hier getesteten Limu Kaffee:

Unser Limu-Kaffee begeistert mit seinem blumig-süßen Aroma. Er wächst auf bewaldeten, tiefgrünen Plateaus 1.900m über dem Meeresspiegel, weit über den trockenen Tiefebenen Südost-Äthiopiens. Die Kaffeebauern pflanzen ihn seit Generationen in ihren Waldgärten im kühlen Höhenklima an. Dort reift er langsamer und entwickelt so sein intensives, blumig süsses Aroma. Der fruchtbare Waldboden und die klare, milde Höhenluft bieten ideale Wachstumsbedingungen.

Übrigens kommt der Kaffee mit DHL in einer optisch ansprechenden Verpackung mit Aroma-Ventil. Daran gibt es also auch nichts zu meckern!


Duft: Wie es sich für einen Single-Origin aus Äthiopien gehört, trumpft der Limu gleich mit sanften Aromen auf, die ich hier in verschiedenste Richtungen interpretieren könnte. Jedenfalls gehört dieser aber zu den Kaffees, die auch Gourmet-Kaffee Einsteiger nicht gleich mit schweren Aromen “aus den Latschen” hauen. Insgesamt geht es aber, wie auch schon auf der Packung angegeben, in eine blumig-fruchtige Richtung. Außerdem duftet der Kaffee frisch, wie es sein soll.

Geschmack: Warum Kaffee überhaupt noch im Supermarkt gekauft wird, wenn es solche Kaffees wie den Limu gibt? Ich weiß es nicht… am Preis kann es eigentlich nicht liegen, denn er kostet zwar doppelt so viel, wie der Supermarkt Kaffee, hat aber auch geschmacklich das 10fache zu bieten. Vollautomaten- und Siebträgerbesitzer können sich gleich darauf einstellen, den Mahlgrad etwas zu verringern. Nach meiner Erfahrung läuft der Limu Kaffee sonst deutlich zu lange durch die Maschine, denn die Bohnen sind sehr klein. Nach dieser Umjustierung des Mahlwerks kommt ein wunderbar samtig-öliger Kaffee aus meiner Kaffeemaschine, der mit einem vollen Körper und einem satten Mundgefühl gleich Punkte sammelt. Die Crema gelingt fest und beständig, die Säure merklich vorhanden, aber nicht zu aufdringlich. Einzig der etwas holzige Abgang entspricht nicht ganz meiner Vorstellung. Ansonsten ist der Coffee Circle Limu ein nahezu perfekter, komplexer Kaffee, der gleichzeitig geschmacklich mit hellen Farben mahlt und sehr verträglich ist.

Fazit: Ich denke es ist Zeit, den Kreis zu schließen und den Coffee Circle Kaffee selbst zu probieren. Ich hatte das Vergnügen und kann nur sagen, dass der Limu Kaffee mir hervorragend gefallen hat, da er nicht zu streng ist und trotzdem den Anspruch eines Gourmet-Kaffee erfüllt. Für diesen Kaffee, der im Coffee Circle Shop zu einem durchaus angemessenen Preis von 23,- € pro Kilo erhältlich ist, gibt es von mir überragende 9 von 10 möglichen Punkte.

]]>
http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2011/01/02/coffee-circle-kaffee-limu-im-test/feed/ 5
Tassimo Milka Kakao im Test http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2010/11/18/tassimo-milka-kakao-im-test/ http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2010/11/18/tassimo-milka-kakao-im-test/#comments Thu, 18 Nov 2010 10:25:55 +0000 Kevin http://www.kaffee-espresso-trinken.de/?p=3161 Dieses mal habe ich den Tassimo Milka Kakao im Test. Es gehört nicht umsonst zu den Stärken der Kaffeemaschine auch Kaffee-Spezialitäten, Tee und Kakao zubereiten zu können. Dies macht die Tassimo zu den vielseitigsten Kaffeemaschinen, wenn nicht sogar der vielseitigsten Kaffeemaschine auf dem Markt. Kakao gibt es von verschiedenen Herstellern, dieses mal möchte ich mich aber voll und ganz dem Tassimo Milka Kakao widmen, der bei Amazon mit 4,49 € pro Packung (16 T-Discs) wieder einmal nicht besonders günstig ist. Erwartet habe ich bei dem Heißgetränk einen sehr süßen, künstlichen Geschmack. Aber von wegen: Der Tassimo Milka Kakao schmeckt angenehm milchig und nicht zu süß. Außerdem gelingt eine wunderbare Schaumkrone und der Kakao ist ziemlich heiß. Einzig dass die Portion ziemlich klein ist, mindert die Freude am Milka Kakao ein wenig. Jedoch ist dieses Getränk mein Favourit für die Tassimo und kommt daher mit 9 von 10 Punkten im Test besonders gut weg.

Testergebnis Kaffeepresse.de


]]>
http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2010/11/18/tassimo-milka-kakao-im-test/feed/ 0
Tassimo Caffé Crema XL im Test http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2010/11/17/tassimo-caffe-crema-xl-im-test/ http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2010/11/17/tassimo-caffe-crema-xl-im-test/#comments Wed, 17 Nov 2010 20:29:28 +0000 Kevin http://www.kaffee-espresso-trinken.de/?p=3157 Für die Tassimo habe ich nun ja schon einige Kaffee-Sorten getestet, die streng genommen eigentlich recht wenig mit klassischem Kaffee zu tun hatten. Dank der Vielfalt der Möglichkeiten mit der Tassimo ist dies aber auch nicht verwunderlich, gerade Kakao gelingt z.B. ausgesprochen gut mit der Kaffeemaschine. Die Stärke der Tassimo bleibt aber die Vielfalt, nicht unbedingt die herausragende Qualität der Kaffeegetränke. Dies gilt auch für den Tassimo Caffé Crema XL: Auch hier reicht der Druck der Maschine nicht aus, um aromatischen, kräftigen Kaffee zu zaubern. Schlecht ist der Kaffee aber keinesfalls, jedoch ist er auch nichts besonderes. Wer sonst Filterkaffee trinkt, wird auch den Caffé Crema XL mögen. Die 14 Amazon Kunden, die bewertet haben, geben jedenfalls 4 von 5 Sternen in der Kundenwertung und sind durchaus mit dem Kaffee zufrieden. Ich finde den Kaffee auch insgesamt etwas wässrig, sodass die Empfehlung, das Brühprogramm vor dem Abschluss zu beenden, hilfreich sein kann. Bei Amazon kosten 16 T-Discs 4,99 €.

Testergebnis Kaffeepresse.de


]]>
http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2010/11/17/tassimo-caffe-crema-xl-im-test/feed/ 0
Tassimo Carte Noire/Jacobs Spezialität Tiramisu im Test http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2010/10/31/tassimo-carte-noirejacobs-spezialitat-tiramisu-im-test/ http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2010/10/31/tassimo-carte-noirejacobs-spezialitat-tiramisu-im-test/#comments Sun, 31 Oct 2010 20:39:54 +0000 Kevin http://www.kaffee-espresso-trinken.de/?p=3044 Wieder einmal habe ich eine Tassimo Sorte unter die Lupe genommen bzw. dieses mal sogar gleich zwei auf einmal. Zum einen geht es hier um die Tassimo Kaffee Spezialität “Tiramisu”, zum anderen um eben eine solche Spezialität von Jacobs. Beide Sorten ähneln sich geschmacklich aber so sehr, dass ich hier keinen gesonderten Test machen muss, sondern beide Sorten in einem Test vorstellen kann. Sämtliche Eindrucke beziehen sich also auf beide Sorten.

Französische Kaffee Spezialität Carte Noire und Jacobs?

Ich habe beide Kaffee Spezialitäten direkt hintereinander getrunken und mir ist geschmacklich wirklich kein Unterschied aufgefallen. Ein Blick auf die Rückseite offenbart: Sowohl die “original” Tassimo T-Discs mit dem Tiramisu Geschmack als auch der Jacobs Tiramisu-Kaffee sind eineiige Zwillinge, die sich nicht nur geschmacklich gleichen, sondern sogar den gleichen Nährwert, Eiweiß, Kohlenhydrate, usw. bis auf die erste Stelle hinterm Komma haben. Ich habe mir diese Sorten extra bestellt, um hier evtl. Unterschiede im Blog vorzustellen. Beim Carte Noire Tiramisu steht sogar noch “hergestellt in Deutschland” auf der Packung, also könnte man im schlimmsten Falle sogar denken, sowohl der  Carte Noire Tiramisu, als auch der Jacobs Tiramisu werden beide in Deutschland von Jacobs hergestellt. Was hier als “französische Spezialität” über die Ladentheke geht, ist im Prinzip nichts anderes als der Jacobs Kaffee – zumindest sehe ich geschmacklich und auch vom “Datenblatt” her keine Unterschiede.

Geschmack

Tiramisu ist ein Dessert, das je nach Darreichungsform süß bis herb-alkoholisch schmeckt. Sowohl die Jacobs als auch der Carte Noire Tiramisu Kaffee verbreiten direkt beim träufeln aus der Maschine einen stechenden, für mich (und andere, die ich extra gefragt habe) kaum auszuhaltenden süß-säuerlichen Geruch. Eine leicht alkoholische Note ist auf jeden Fall auch schon im Duft vorhanden. Als ich die beiden Sorten dann probiert habe, hatte ich schon Zweifel, ob die beiden Kaffees nicht schon deutlich das Ablaufdatum überschritten haben. Der Tiramisu Kaffee schmeckt zwar nicht so schlimm, wie er riecht, hat aber einen penetrant künstlich-süßen Geschmack. Daneben gibt es gegorene Aromen, die dazu einladen, diesen Kaffee beim nächsten Einkauf stehen zu lassen. Für ist der Tiramisu Kaffee, ob Jacobs oder Carte Noire spielt keine Rolle, bisher der schlechteste Tassimo Kaffee.

Auch wenn die Packung leer ist, schmeckt er noch…

Der Tassimo Carte Noire Tiramisu (und auch Jacobs) haben eine Besonderheit, die ich bisher noch bei keinem Tassimo Kaffee feststellen durfte: Diese “Spezialität” hält wesentlich länger als die Packung T-Discs, denn der penetrante Geschmack bleibt in der Maschine. Bei mir hat der Geschmack noch einige Kakaos gehalten, die eigentlich gar nicht nach Tiramisu schmecken sollten. Für diese beiden Kaffees, die allem Anschein nach eigentlich einer sind, vergebe ich im Test einen Punkt. Der Tassimo Tiramisu ist nur für absolute Liebhaber zu empfehlen.

Testergebnis Kaffeepresse.de


]]>
http://www.kaffee-espresso-trinken.de/2010/10/31/tassimo-carte-noirejacobs-spezialitat-tiramisu-im-test/feed/ 0