mal erträumen konnte. Filterkaffee gehört mittlerweile zum alten Eisen, in deutschen Küchen finden sich millionenfach Kapsel- und Padmaschinen namens Senseo, Nespresso, Dolce Gusto, Tassimo usw. Man müsste mittlerweile denken, dass jeder schon so eine Maschine hat und der Markt gesättigt ist, aber dies kann man anscheinend so generell nicht annehmen. Mein ausführlicher Systemcheck-Artikel, der demnächst sicher einmal ein Update bekommt mit neuen Maschinen, ist nach wie vor sehr beliebt. Gerade vor Weihnachten stellt sich also wieder die Frage: Welches System soll es sein? Aus der Schweiz kommt das Cremesso System, das ich heute vorstellen möchte.
Wie ist Cremesso einzuordnen?
Mit hohem Druck (19 Bar), Kapseln und hochwertiger Optik ist es sicher in erster Linie eine Kampfansage an Nespresso und Dolce Gusto. Auch die K-Fee Preferenza und das Tchibo Cafissimo System gehören zur direkten Konkurrenz. In Anlehnung an Nespresso gibt es sogar eine Cremesso Compact Automatic und eine Cremesso Manual. Unterschied: Bei der Automatic Variante gibt es zwei Tassengrößen und der Brühvorgang endet jeweils automatisch. Bei der manuellen Variante wird der Brühvorgang per Knopfdruck abgeschlossen. Vorziehen würde ich hier in jedem Falle eine automatische Variante. Dies bringt mehr Komfort und immer gleiche Geschmackserlebnisse.
Verpackung, Zubehör und Aufbau
Die Cremesso kommt in einer schicken, schwarzen Verpackung. So minimalistisch gehalten wie das Design ist auch der Packungsinhalt: Die Cremessso Compact Automatic befindet sich im Karton und eine kurze Bedienungsanleitung. Dass der Inhalt auf das Nötigste reduziert ist, gefällt mir – keine Werbeheftchen und Anleitungen, mit denen man ohnehin nichts anzufangen weiß. Insofern man den Aufbau überhaupt so nennen kann – dieser beschränkt sich eigentlich auf das anstecken des Stromkabels,
drücken des Netzschalters
(es gibt einen echten Netzschalter!) und das obligatorische Durchspülen am Anfang. Schon ist die Cremesso Compact Automatic einsatzbereit.
Verarbeitung und Design
Das Design der Cremesso Compact ist monolitisch: Es gibt keine Schlitze, sehr sparsam eingesetzte Bedienelemente und alles wirkt wie aus einem Guss. In Kombination mit der (in meinem Fall schwarzen) Hochglanzoberfläche macht das Design einen hochwertigen Eindruck, auch wenn die Cremesso Compact Automatic damit ein echter Staubfänger ist – diese Einschränkung gilt allerdings für alle Hochglanz-Oberflächen… . Der Hebel zum öffnen der Kaffeemaschine ist aus verchromtem
Metall und macht einen stabilen Eindruck. Der Auslauf darunter ist leider aus Plastik, was man allerdings nur durch Fühlen merkt, ansonsten ist das chromfarbene Plastik nicht vom Hebel zu unterscheiden. Besonders gut gefallen an der Cremesso Compact Automatic hat mir der Netzschalter, mit dem man die Maschine komplett vom Stromnetz trennen
kann (kein sinnloser Standby). Wobei auch der Standby Modus bei der Cremesso Comapct herausragend mit nur 0,3 Watt funktionieren soll (konnte leider nicht nachmessen). Das Befüllen und Einsetzen das Wassertanks funktioniert auch reibungslos, der Deckel auf dem Tank schließt vernünftig ab. Insgesamt ein Liter passt in den Tank, was sich im Test als gute Größe herausgestellt hat – auch bei Wahl der
großen Tassengröße musste ich nur selten nachfüllen. Kleines Designhighlight sind wahrscheinlich die beiden beleuchteten Tasten für eine große und eine kleine Taste. Im Falle der schwarzen Cremesso leuchten diese in Weiß, was optisch viel her macht. Übrigens fand ich – das an dieser Stelle als Randnotiz – die Farben der Cremesso Kapseln auch recht außergewöhnlich und ansprechend.
Bedienung
Romane erzählen kann ich zur Bedienung der Cremesso Compact Automatic nicht, es gibt ja nur zwei Knöpfe und den Netzschalter. Dies macht im Prinzip auch den Reiz dieser Maschine aus. Die Bedienung könnte eigentlich kaum simpler sein. Hebel hoch, Kapsel rein, Hebel runter, dann habe ich die Wahl: Entweder ich drücke auf die linke Taste für eine kleine Tasse (entspricht einem Espresso mit 60ml) oder die rechte Taste für eine große Taste (entspricht einem Café Crema mit 120ml). Mehr Optionen gibt es nicht – Trickser, denen der Kaffee noch zu stark ist, drücken im Zweifel nochmal mit derselben Kapsel auf eine der Tasten. Zu den Tassengrößen ist natürlich zu sagen, dass Filterkaffee Trinker sich von großen Kaffeebechern erstmal umgewöhnen müssen. Zum Füllen einer “normalen” Tasse muss man schon zwei Kapseln durch die Maschine jagen. Die gebrauchten Kapseln fallen dann ins Innere der Maschine und können dort erstmal vergessen werden – der ganze Vorgang entpuppt sich also als unkompliziert und sauber, wie man es auch von Nespresso gewohnt ist.
Die Ohren werden bei der Cremesso Compact Automatic geschont. Ich empfinde den tieffrequenten Ton des Brühvorgangs als sehr angenehm und gut vertretbar. Ansonsten kann ich auch nicht viel zur Geräuschkulisse sagen, da es bis auf den Brühvorgang keine Geräusche gibt. Die Cremesso heizt sich quasi lautlos auf (evtl. mal ein minimales Zischen vernehmbar). Bei der Bedienung ist mir noch aufgefallen, das ich mehrfach versucht habe, mit leerem Wassertank aufzubrühen, was mir nicht signalisiert wurde. Auf der Homepage von Cremesso steht zwar, es gäbe einen “Wassermangelsensor”, ich hab den Wassermangel allerdings nicht gemerkt.
Anschaffungspreis und laufende Kosten
Der Anschaffungspreis für die hochwertige Cremesso Compact Automatic ist in Deutschland derzeot noch recht hoch mit 179,- € angesetzt. Dazu ist zu sagen, dass es sich hierbei nur um die reine Maschine handelt ohne Zubehör oder Kapseln. Bei der Konkurrenz gibt es zu diesem Preis schon einen Milchaufschäumer schon dazu und einige Kapseln bzw. Cashback. Dem nicht genug sind die Kapseln auch noch recht hochpreisig. 16 Kapseln kosten 4,49,- € (je nach Shop dann zzgl. Versand), womit man auf etwa 0,28 € pro Kapsel kommt. Damit liegt man in etwa auf dem Niveau von Dolce Gusto und etwas unter dem noch etwas teureren Nespresso Kaffee. D.h. wie bei allen Kapselmaschinen: Geeignet sind diese Maschinen eigentlich nur für Gelegenheitstrinker mit wenigen Bezügen pro Tag. Im anderen Fall lohnt sich doch recht schnell die Anschaffung eines Kaffee-Vollautomaten.
Geschmack
Zunächst einmal die negativen Aspekte vorweg. Die Cremesso Compact Automatic kann auch Tee aufbrühen, was ich auch direkt als erstes ausprobiert habe, um die Ergebnisse nicht durch den dominanten Kaffeegeschmack zu verfälschen. Getestet habe ich den Früchtetee und den “Swiss Alpine Herbs” Tee mit Pfefferminze. Wie auch schon bei anderen Kapselsystemen muss ich sagen, dass der Tee mir nicht gefallen hat. Zwar waren die Farben des Tees kräftig, der
Geschmack aber von der Intensität her eher schwach und für meinen Geschmack etwas künstlich. Dies soll allerdings an dieser Stelle nicht allzu sehr ins Gewicht fallen, denn niemand wird sich ernsthaft eine solche Maschine zum Tee aufbrühen kaufen, schon gar nicht, wenn hauptsächlich Kaffee damit getrunken wird. Ich kann mir ohnehin nicht vorstellen, dass ein dauernder Gebrauch mit Kaffee sich mit dem Aufbrühen von Tee geschmacklich verträgt… aber das ist eine andere Geschichte. Wer möchte kann ja probieren!
So nun aber endlich zum Kaffee und Espresso der Cremesso Compact Automatic. Von den insgesamt 7 verfügbaren Kaffee-Kapseln (Limited Editions nicht mit eingeschlossen) habe ich drei getrunken (Leggero, Crema und Alba), die allesamt sowohl als Espresso als auch als Café Crema eine feste, beständige Crema in die Tasse gezaubert haben. Geschmacklich konnten die drei Sorten mich ebenfalls überzeugen: Als Espresso schmeckten diese kräftig, unaufdringlich, besonders der Alba mit deutlicher Säure und einem langanhaltenden Abgang. Auch der Café Crema gefiel mir durchweg gut, der milde Leggero entpuppte sich hier als leicht-verträglicher Alltagskaffee mit einigem geschmacklichen Potenzial. Insgesamt halte ich das Cremesso System für eine gangbare Alternative zur hochwertigen Konkurrenz von Krüger (K-Fee) und Tchibo (Cafissimo). Bei Nespresso werden geschmacklich noch etwas komplexere Sphären erreicht und auch die Sortenvielfalt ist größer. Dolce Gusto richtet sich aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten mit Milchkapseln ohnehin an eine etwas andere Zielgruppe, dürfte geschmacklich mit einem Hauch vor der Cremesso liegen. Klar: Tassimo und Senseo steckt die Cremesso dank des hohen Drucks geschmacklich in die Tasche.
Fazit
Ich würde die Cremesso Compact Automatic empfehlen: Das Design ist schick, die Verarbeitung hochwertig und die Bedienung könnte kaum einfacher sein. Die Anschaffungskosten sind derzeit noch etwas hoch und auch die laufenden Kosten sind mit 28 Cent pro Kapsel auf einem hohen Niveau (wie Dolce Gusto).
Das liegt evtl. auch daran, dass es bisher in Deutschland noch kaum Anbieter gibt – so bleibt die Cremesso in Deutschland erstmal ein empfehlenswerter Geheimtipp, der etwa auf dem Level der Tchibo Cafissimo oder K-Fee Preferenza liegt (die Grundlage beider Systeme ist identisch). Bestellen kann man die Maschine im deutschen Shop von Comapp – leider ist das Angebot für 149,- € mit Milchaufschäumer und 192 Kapseln derzeit noch nicht freigeschaltet.
]]>
Rechnung getragen wird dem Namen, in dem Bosch bei der TAS5542 den Mechanismus zum Befüllen mit Kapseln komplett aus verchromtem Metall verbaut. Sieht schick aus und dürfte für gute Haltbarkeit sorgen, zumindest wenn man behutsam mit der Oberfläche umgeht. Technisch bleibt natürlich das Tassimo T-Disc System bestehen. Wie im Systemcheck dargestellt, ist dies im Vergleich zu Senseo, Nespresso oder Dolce Gusto sicher am vielfältigsten und liegt geschmacklich wie auch preislich im Mittelfeld. Der Clou: Jede T-Disc enthält einen Barcode, der der Maschine das richtige Brühprogramm für eine bestimmte Sorte vorgibt.
Neu bei der Tassimo T55 Styline (Bosch TAS5542) ist allerdings die Möglichkeit, mittels Plus- und Minustaste Einfluss auf den Kaffeegeschmack zu nehmen und so schon vor dem Brühvorgang den individuellen Geschmack einzustellen. Ein Brita-Wasserfilter ist auch integriert, dies konnten allerdings auch schon die anderen Tassimo Modelle ab Tassimo T42. Ein Kunde bei Amazon ist nicht begeistert von der neuen Tassimo T55 Styline und sagt, die Maschine sei in vielen Details nicht durchdacht und dafür leider zu teuer. Hier könnt ihr die Rezension mit einem Stern von fünf möglichen ansehen. Kosten soll die neue Tassimo T55 (Bosch TAS5542) etwa 130,- € inkl. Versand.
14 Tage testen – Geld-zurück-Garantie
Tassimo bietet übrigens für die neue Tassimo T55 Styline einen 14-tägigen Test an. Wenn die Kaffeemaschine euch nicht gefallen sollte, könnte ihr diese einfach innerhalb von 14 Tagen zurückschicken. Bei Online-Händlern geht das per Widerrufsrecht zwar ohnehin, aber die Bedingungen sind sicherlich etwas lockerer und wer “offline” kauft, wird sich freuen. Die Aktion läuft noch für Geräte die bis zum 31.03.2012 gekauft wurden. Die notwendige Garantiekarte zur Teilnahme findet ihr direkt bei Tassimo. Hier nochmal die genauen Bedingungen im Überblick:
]]>
Nicht nur innerhalb der Kaffeemaschinen an sich gibt es gehörige Unterschiede, wie man z.B. im Systemcheck ausführlich nachlesen kann. Auch innerhalb der Systeme gibt es natürlich eine Auswahl an verschiedenen Kaffeemaschinen. Da macht auch das Dolce Gusto System keine Ausnahme. Von daher klassischen Dolce Gusto (oben ganz links) sind mittlerweile einige Abwandlungen zu haben, die sich Piccolo oder auch Creativa nennen. Einen Überblick über diese verschiedenen Dolce Gusto Varianten soll der folgende Artikel bieten.
Alle Dolce Gusto Maschinen bieten…
Egal für welche der Kaffeemaschinen von Dolce Gusto ihr euch entscheidet. Der Geschmack ist immer gleich, denn es handelt sich dabei um ein patentiertes Kapselsystem, das in allen Maschinen gleich verbaut ist. Einzig der Unterschied zwischen Dolce Gusto Creativa und dem Rest der Maschinen fällt wirklich ins Gewicht, denn hier gibt speicherbare Programme, d.h. ihr habt immer euren personalisierten, immer identischen Geschmack. Das gibt es bei den anderen nicht, denn das Dolce Gusto System funktioniert manuell. D.h. es läuft so lange Kaffee in eure Tasse, bis ihr den entsprechenden Hebel wieder umlegt und den Brühvorgang damit stoppt. Ebenso ist bei jeder Dolce Gusto ein “Welcome Pack” mit bis zu 12 Kapseln (bei der Piccolo sind es nur 6 Kapseln) zum probieren dabei und mit allen Maschinen lassen sich sowohl heiße als auch kalte Getränke herstellen.
Die “Standard” Dolce Gusto ist die Krups KP 2101 (je nach Farbe unterscheiden sich die Ziffern). Charakteristisch für das Design ist der vorstehende “Schnabel”. Diese Maschine ist nach wie vor empfehlenswert, denn sie ist von den Abmaßen her gut vertretbar, bietet allerdings mit dem kugelrunden 1,5 Liter Wassertank eine Wasserreserve, die sich auch für mehrere Personen zur Nutzung eignet. Die Verarbeitung dieser Maschinen ist – wie auch bei den anderen Dolce Gusto Maschinen – hochwertig. Der Klassiker unter den Dolce Gusto Maschinen Krups KP 2101 kostet etwa 100,- €.
Krups KP 2509 “Creativa” – Individuell
Die Dolce Gusto Creativa ist ein recht neues Modell, das in Titanium, Rot und Dunkelblau erhältlich ist. Sie orientiert sich optisch an der Krups KP 2101, hat aber noch ein zusätzliches Farbdisplay im vorderen Teil der Maschine verbaut. Ein paar Bedienkniffe sind also dazu gekommen: Die “Memory Funktion” erlaubt es, eigene Geschmacksprofile anzulegen und dann immer die gleiche Wassermenge durchlaufen zu lassen. Praktisch ist auch die Funktion “Schnell” – mit ihr kann man das Kaffeegetränk jeweils einfach nach der Zubereitungsempfehlung aufbrühen lassen. Die zusätzliche Technik sorgt allerdings auch dafür, dass der Preis auf 150,- € steigt.
Krups KP 1009 “Piccolo” – der Winzling
Wer eine sehr kleine Küche hat, Single ist oder einfach nur für Gäste eine simple und unauffällige Kaffeemaschine braucht, wird mit der Krups KP 1009 “Piccolo” gut zurechtkommen. Sie bietet im Prinzip alles, was die “Großen” auch können, ist allerdings viel kleiner. Großes Manko ist allerdings der winzige 0,6 Liter Wassertank – wer mehr Bedarf hat mit mehereren Kaffeetrinkern im Haus, sollte lieber zu den größeren Dolce Gusto Maschinen greifen. Bei der Dolce Gusto Piccolo sind nicht nur die Abmessungen klein, sondern auch der Preis. Die Kaffeemaschine kostet etwa 70,- €.
Krups KP 3010 “Fontana” – Design & Klein
Schmal und mit einem außergewöhnlichen Design präsentiert sich die Krups KP 3010 “Fontana”, die auch wie die Piccolo auf Platzsparen ausgelegt ist, allerdings nicht so sehr am Wassertank spart. Immerhin 1,1 Liter fasst der Wassertank. Damit stellt diese Kaffeemaschiene schon eine Alterantive zu den großen Dolce Gusto Maschinen dar. Ein Kunde berichtet auch über ein leiseres Betriebsgeräusch und eine etwas hochwertiger wirkende Verarbeitung als bei seiner alten Dolce Gusto im klassischen Design. Diese Variante der Dolce Gusto kostet etwa 100,- €.
Krups KP 5000 “Circolo” – Eine runde Sache
Mein ganz persönlicher Liebling unter den Dolce Gusto Kaffeemaschinen ist und bleibt die Krups KP 5000 “Circolo”. Mit ihrem kreisrunden Design und leuchtenden LEDs im Innenraum macht sie einen hervorragenden Eindruck, kostet allerdings auch viel Platz in der Küche. Sie bietet einen 1,3 Liter Wassertank und ist in sehr vielen Farben erhältlich. Leider hat dies auch seinen Preis – mit etwa 120,- € gehört sie zu den teureren Dolce Gusto Maschinen, dies lohnt sich aber, wie ich finde. Einen ausführlichen Eindruck kann man sich in meinem ausführlichen Testbericht zur Krups KP 5000 “Circolo” holen.
]]>Bevor ihr jetzt sofort zum Siebträger greift: Im Hinterkopf behalten sollte man aber bei einem Siebträger, dass immer eine Mühle notwendig ist, Vorheizzeit (etwa 30min) eingeplant werden muss und das ganze viel Handarbeit erfordert. Wer sein Handwerk beherrscht, wird aber einen besseren Espresso genießen können als ein Vollautomat ihn zubereiten kann.
Hier geht es zum Angebot:
]]>
als ungeschlagener Espresso-König die Krone auf hat und die Dolce Gusto mit geschmacklicher Vielfalt und sehr guten Kaffee-Spezialitäten punktet. Wer sich gerade entscheiden muss zwischen beiden Systemen, die in die engere Wahl gekommen sind, kann derzeit auf zwei gute Angebote zurückgreifen, die jeweils die besonders handlichen Varianten der Maschine betreffen. Alternativ könnte man auch auf die nächste Cashback-Aktion warten, die bestimmt zu Weihnachten wieder losgehen wird, wenn es nicht eilig ist. Ansonsten gibt es…
Ansonsten bietet sich derzeit noch die Tchibo Cafissimo Duo als Alternative an, die hier im Blog bereits ausgiebig getestet wurde. Diese überzeugt auch mit kleinen Abmaßen und ist laut Aussage von Tchibo sogar die kleinste Kaffeemaschine mit Kapseln überhaupt. Im Ergebnis liefert die Maschine nicht den hervorragenden Geschmack von Dolce Gusto und Nespresso, dafür kosten die Kapseln allerdings auch etwas weniger als bei der hochpreisigen Konkurrenz. Wer mehr Infos zu den Kaffeemaschinen im Allgemeinen braucht, sollte einen Blick in den ausführlichen Systemcheck werfen.
]]>
Beim Krüger K-Fee System wurde hier im Blog besonders diskutiert, als dieses bei Penny im Angebot war, sodass ich mir nicht nehmen lassen konnte, die K-Fee 770 WS selbst zu testen. Dass meine K-Fee 770 WS damals auch einen Defekt hatte und ich die Kaffeemaschine postwendend zurückgegeben habe, war wohl nicht unbedingt die Ausnahme. Das eigentlich hoffnungsvoll als “Volkskaffeemaschine” beworbene System mit attraktiven Preisen konnte ich wegen der
Maschinenqualität und dem bis dato nicht sehr guten Geschmack nicht empfehlen. Dieses mal habe ich die K-Fee Preferenza, den offiziellen Nachfolger der K-Fee 770 WS, im Test. Die Kapselmaschine bekommt man auch zu dem Kurs von 69,- € bei Penny inklusiver einiger Kapseln. Ich kann jedoch schon vorweg sagen, dass sich – abgesehen vom Preis und den Kapseln – einiges zum Positiven geändert hat, bei dem K-Fee System. Mehr dazu im ausführlichen Testbericht zur K-Fee Preferenza.
Verpackung, Zubehör und Aufbau
Wie zu erwarten war, ist die K-Fee Preferenza gut verpackt und auch der Aufbau bereitet keine Probleme. Die Bedienungsanleitung hat so viele Bilder, dass die verschiedenen Sprachen eigentlich schon fast als überflüssig gelten dürften. Ich jedenfalls habe mich voll und ganz auf die völlig länderunabhängige Bildersprache verlassen können und bin so gut zurecht gekommen. Wenn die K-Fee Preferenza erstmal steht und der Wassertank befüllt ist, muss man die Maschine durchspülen und schon ist die für den Betrieb bereit. Plastikgeschmack konnte ich nach dem Durchspülen nach Anleitung nicht feststellen, was ich als sehr positiv werte.
Nettes Gimmick am Rande sind die beigelegten Rezeptkarten. Sie enthalten eine Übersicht der Heißgetränke, die man mit der K-Fee Preferenza zubereiten kann. Dies ist nicht nur praktisch, sondern auch schick und ich habe das System tatsächlich genutzt, um meinen Cappuccino aufzubrühen. Durch die Bedienung der zwei Knöpfe “große Tasse” oder “kleine Tasse” kann man innerhalb der Rezepte noch variieren, was für eine größere Geschmacksvielfalt und Auswahl sorgt.
Das Design hat mir bei der alten K-Fee 770 WS eigentlich schon sehr gut gefallen, rein vom optischen Aspekt her gesehen. Es wurde aber bei der K-Fee Preferenza komplett neu entwickelt und so ist nun z.B. der Wassertank an der Hinterseite deutlich komfortabler. Die grün beleuchteten Knöpfe sind evtl. nicht ganz “en vogue”, aber völlig in Ordnung. Ansonsten gibt es bei der Kaffeemaschine eine klare, seriöse
Formsprache, die durchaus in moderne Haushalte passt und hier und da auch durch Metallelemente punktet (Tassenablage, Bedienhebel).
Auch passen recht große Tassen in die K-Fee Preferenza, denn den Sockel kann man herausnehmen und die Tassenablage eine Etage niedriger legen, sodass Tassen bis 140mm in die Maschine passen. Allzu “bauchig” sollten die Tassen aber nicht sein, denn die Öffnung zum Abstellen der Tassen ist vergleichsweise klein, sodass ausladende Tassen kaum Platz finden. Meine Cappuccino Tassen waren gerade noch so in Ordnung.
Bedienung und Geschmack
Bei der reinen haptischen Qualität der Teile hebt sich die K-Fee Preferenza doch recht deutlich von dem Vorgängermodell K-Fee 770 WS ab. Der Wassertank lässt sich nun im Alltagsbetrieb schnell und bequem wechseln. Auch das Einlegen der Kapseln und Aufbrühen ist quasi “idiotensicher”. Besonders kritikwürdig erschien mir beim Vorgängermodell die Lautstärke des Brühvorgangs – die K-Fee 770 WS war doch sehr laut. Dies hat man sich bei Krüger offensichtlich zu Herzen genommen. Nun bewegt sich die K-Fee Preferenza in einem durchschnittlichen Lautstärkebereich, was die Kapselmaschinen angeht und hat ein angenehmes Brühgeräusch, dass sich ohne weiteres ertragen lässt. Dies lässt sich auch auf den unruhigen Brühvorgang der K-Fee 770 WS übertragen – auch hier wirkt die K-Fee Preferenza einfach irgendwie “runder”. Insgesamt scheint die Technik optimiert worden zu sein, sodass ich jetzt auch damit rechne, dass die Kapselmaschine im Alltag zuverlässiger ist.
Komischerweise hat sich der Eindruck ergeben, dass auch der Geschmack bei der K-Fee Preferenza besser geworden ist, obwohl das Brühsystem natürlich das gleiche geblieben ist. Der Kaffee läuft heiß aus der Maschine und schmeckt durchaus bekömmlich. Ich würde die K-Fee Preferenza ungefähr auf das Level der gerade getesteten Tchibo Cafissimo stellen. Mit Klassenprimus Nespresso und auch mit der sehr guten Dolce Gusto kann die Maschine nicht ganz mithalten geschmacklich. Vor allen Dingen die Milchkapseln schmecken einen Deut künstlicher als beim Dolce Gusto System. Allerdings muss man zur Verteidigung der K-Fee Maschine auch sagen, dass die Kapseln mit etwa 23 Cent (3,79 € für 16 Stück) auch die günstigsten in diesem Vergleich sind und damit beim Thema Preis-Leistung ein faires Angebot bietet. Vorteil gegenüber Nespresso ist außerdem, dass die K-Fee Kapseln auch offline im Supermarkt gekauft werden können.
Fazit: Würdiger Nachfolger der K-Fee 770 WS
Zwar wird es die K-Fee Preferenza immer noch sehr schwer haben, sich am stark umkämpften Markt zwischen den großen etablierten Marken eine Nische zu schaffen, aber die Voraussetzungen sind geschaffen: Ein fairer Maschinenpreis, gute Kapselpreise und ein insgesamt rundes System sprechen für sich. Geschmackliche Höhenflüge darf man nicht erwarten, aber guten Kaffeegeschmack zum fairen Preis – vielleicht ist die K-Fee Preferenza die “Volkskaffeemaschine”, die die K-Fee 770 WS von Anfang an werden sollte. Kaufen kann man die K-Fee Preferenza z.B. lokal oder online bei Amazon.
]]>
Die Dolce Gusto ist wohl die Maschine, die am besten für die Zubereitung von Kaffee Spezialitäten eignet, wenn dieser Vorgang möglichst komfortabel ablaufen soll. In diesem Testbericht soll es um die relativ neue Maschine Dolce Gusto Circolo gehen, die sich vor allen Dingen durch ihr kreisförmiges Design von der Vorgängergeneration abhebt. Wie bei allen Nachfolgern von patentierten Pad- oder Kapselsystemenen gilt aber auch hier: Besseren oder anderen Geschmack erhält man durch eine neue Maschine nicht, denn die Kapseln bleiben identisch, wie auch das Brühsystem. So tut sich geschmacklich auch bei der Dolce Gusto Circolo nichts, aber in diesem Test soll natürlich auch in erster Linie Design, Verarbeitungs- und Bedienqualität getestet werden. Zum Geschmack werde ich aber trotzdem noch ein kurzes Statement abgebe, um die Leser mit einzubeziehen, die noch nicht den Systemcheck gelesen haben.
Die Dolce Gusto (nicht nur die Circolo) hat ein patentiertes Brühsystem mit Kapseln. Dieses funktioniert derzeit nur mit Dolce Gusto Kapseln. Steckt man eine Kapsel in die Maschine und drückt den Hebel herunter, wird die Kapseln fein von einer Düse durchstochen. Durch diese Düse strömt nun Wasser in die Kapsel und drückt das Wasser nach unten durch die Kapsel mit etwa 15 Bar Druck. Im Ergebnis erhält man hier einen gut
schmeckenden Kaffee, der nicht ganz mit Nespresso mithalten kann, dafür sind die Kapseln aber durch die häufigen Angebote (lokal in Supermärkten oder in Online-Shops) durchschnittlich auch etwas günstiger. Zudem schmecken die Kaffee-Spezialitäten aus der Dolce Gusto sehr gut – Cappuccino, Latte Macchiato oder ähnliche Kaffee Heißgetränke mit Milch gelingen mit den dazugehörigen Milchkapseln schnell und einfach und schmecken nicht so
künstlich, wie man es erwarten könnte. Bedacht muss jedoch werden: Der gute Geschmack, hohe Komfort wird einerseits mit einem vergleichsweise hohen Preis (2 Kapseln pro Kaffee Spezialität = ca. 0,50 €) erkauft, andererseits fällt durch die Benutzung enorm viel Müll an. Diesem Thema, nämlich Kaffee und Plastik, habe ich einen eigenen Artikel gewidmet. Jedenfalls sollte man sich bewusst machen, dass die Dolce Gusto sich mit recht hohen laufenden Kosten und viel Müll eher an Gelegenheitstrinker als an
Kaffee-Vieltrinker richtet.
Anschaffungskosten und laufende Kosten
Wie bereits angerissen, sind die laufenden Kosten der Dolce Gusto (Circolo) vergleichsweise hoch, wie es bei allen Kapselsystemen der Fall ist. Eine Ausnahme mit Pads bildet hier die Senseo, die aber geschmacklich Welten von der Dolce Gusto entfernt ist. So kostet ein Getränk bei Dolce
Gusto etwa 0,25 € bis zu 0,50 €, wenn man zwei Kapseln nutzt (z.B. ein mal Milch, ein mal Espresso). Hier sollte man ruhig bewusst nach Angeboten suchen. Die Kapseln gibt es recht oft im Angebot, egal ob offline im Supermarkt oder online. Die Anschaffungskosten, hier beschränke ich mich mal bewusst auf die Dolce Gusto Circolo, sind vergleichsweise gering, wobei die Circolo schon fast die teuerste Variante der Maschine darstellt. Derzeit kostet die Dolce Gusto Circolo bei Amazon etwa 130,- € je nach Farbvariante. Abzüglich der alljährlichen Cashback Aktion (kaffeepresse.de hat berichtet) mit 30,- € liegt der Anschaffungspreis also bei etwa 100,- €. Angesichts des guten Designs und der guten Verarbeitung ein fairer Kurs für die Maschine, finde ich.

Design der Dolce Gusto Circolo
Im Gegensatz zur alten Dolce Gusto Generation hat die Circolo die typische Kreisform, die meiner Meinung nach sehr gelungen ist. Zwar musste der Wassertank von 1,5 Liter auf 1,2 Liter verkleinert werden, das reicht aber immer noch eine Weile. Die Bedienelemente der Dolce Gusto Circolo, damit meine ich den Hebel zum Aufbrühen und diesen zum herunterdrücken des Brühsystems, sind aus mit Chrom beschichtetem Metall, sehen gut aus und fühlen sich hochwertig an. Die Tassenablage lässt sich durch herausziehen und wieder hineinstecken auf einer höheren Ebene verstellen, um Spritzer zu vermeiden und große Tassen unterzubringen. Hier passen sogar große Latte Macchiato Gläser. Besonders schick: Die Tassenablage wird durch zwei
weißbläuliche LEDs beleuchtet. Übrigens, das kann ich hier beläufig erwähnen, gibt es nur bei der roten Dolce Gusto Circolo KP5006 ein edles, dunkles Schimmern. Die anderen Maschinen, wie z.B. die blaue Dolce Gusto Circolo KP5001, sehen zwar auf den Produktbildern genauso aus, haben aber kein metallisches Schimmern zu bieten. Dadurch sieht die rote Dolce Gusto etwas weniger nach Plastik und
dadurch etwas edler aus als die anderen Modelle. Dies war auch für mich der Grund, statt einer blauen Dolce Gusto Circolo eine rote zu verschenken… die Dolce Gusto Circolo KP5001 Blue Night wurde kurzerhand zurückgeschickt. Ansonsten sprechen hier die Bilder sicher für sich.Der insgesamt hochwertige Eindruck zieht sich sogar durch die Soundkulisse: Schön leise mit einem entspannten Brummen brüht die Kaffeemaschine die Getränke. Die Tassimo oder die Senseo klingen weitaus unangenehmer. Dies rundet den guten Qualitätseindruck der Dolce Gusto Circolo im Test natürlich ab.
Bedienung: Einfach, nicht am einfachsten
Die Bedienung bei der Dolce Gusto Circolo ist komfortabel. Die Inbetriebnahme erfordert lediglich ein Durchspülen mit Wasser, was nur einige Minuten in Anspruch nimmt. Es muss auch nichts mehr zusammengesteckt oder zusammengebaut werden, alles liegt schon einsatzbereit im Karton. In der Verpackung liegen sogar zwei Packungen mit Testkapseln mit diversen verschiedenen Sorten, sodass jeder erstmal seine Lieblingssorten herausfinden und ein bissschen herumexperimentieren kann. Herumeyperimentieren ist aber auch gleichzeitig das Stichwort für Kritik an der Maschine: Zwar ist nämlich auf jeder Verpackung quasi eine kleine Bedienunganleitung zum perfekten Aufbrühen der Kaffee-Getränke aufgedruckt mit Angaben, wie viel Wasser man durchlaufen lassen soll, jedoch trinkt man selten aus einem Messbecher. Dies hat zur Folge, dass man in der Regel schätzen muss, wann man den Hebel zum Stoppen drücken muss und ohne Routine jedes Getränk anders schmeckt bzw. erstmal nicht gelingt. Hat man aber bereits ein Auge dafür, wie z.B. ein Caffé Lungo oder ein Cappuccino aussehen muss, gelingen die Getränke auch
auf Anhieb geschmackvoll. Hat man jedoch keine Erfahrung, ist dies natürlich ein Nachteil. Die Tassimo von Bosch macht dies vollautomatisch und liest den auf den T-Discs gedruckten Barcode ab, um das passende Programm abzufahren. So eine Funktion hat die Dolce Gusto nicht, sodass man bei jedem Getränk daneben stehen muss und schauen muss, dass die richtige Menge Kaffee oder Milch im Becher landet. Immerhin hat man so aber auch die Möglichkeit, jedes Getränk nach ganz eigenen Vorlieben zuzubereiten.Hier bietet lediglich die Dolce Gusto Creativa die Möglichkeit, per Speicherung eines persönlichen Profils die gewünschte Wassermenge immer zu wiederholen.
Fazit zur Dolce Gusto Circolo
Wäre die Dolce Gusto Circolo nicht empfehlenswert, wäre sie nicht eines meiner persönlichen Weihnachtsgeschenke geworden. Wer nicht auf den Komfort eines Kapselsystems verzichten will oder sich keinen Vollautomaten leisten will, für den ist die Dolce Gusto Circolo erste Wahl. Die Senseo ist zwar deutlich günstiger, der Kaffee kann aber geschmacklich nicht mithalten. Tassimo ist geschmacklich auch nicht ganz auf der Höhe, bietet aber ansonsten ähnliche Funktionen und eine noch komfortablere Bedienung. Bei Nespresso ist man immer noch an die Bestellung per Internet oder Hotline gebunden und die Maschinen mit Milchaufschäumer kosten auch schon deutlich mehr und sind auch nicht so komfortabel. Demnach ist die Dolce Gusto Circolo ein guter Kompromiss mit hochwertiger Verarbeitung und gutem Design. Aber: Die laufenden Kosten sind hoch, ebenso entsteht viel Müll durch die Kapseln. Tendenziell ist dies also ein System für Wenigtrinker. Die Dolce Gusto Circolo gibt es in den folgenden Varianten zu kaufen:

Vorteile der Delonghi ESAM 3500 S:
Nachteile:
Fotos
]]>Dies gefällt auch den Kunden: Die britischen Kunden vergeben 4 von 5 Sternen, die deutschen Kunden fast volle 5 von 5 Sternen. Dabei kostet die Maschine aber in Deutschland über 900,- €.
Delonghi ESAM5500 Perfecta Cappuccino in Großbritannien kaufen
Ein Kauf in Großbritannien hat trotz Freihandelszone ohne Steuern innerhalb der EU immer noch einige Stolpersteine. Zunächst die Bezahlung: Hier funktioniert bisher nur die Kreditkartenzahlung. Ohne Kreditkarte kann nicht bestellt werden. Der zweite Stolperstein ist der Stromstecker. Die Briten haben hier eine andere Lösung. Abhilfe schafft ein Adapter, der für etwa 2,- € zu haben ist. Der dritte Stolperstein ist die Garantie. Delonghi gibt 3 Jahre oder 5000 Bezüge Garantie, ich weiß aber nicht, ob ein Kauf im Ausland dies beeinflusst. Im schlimmsten Falle muss die Maschine zu Amazon nach Großbritannien geschickt werden.
Hat man all diese kleinen Fallstricke im Hinterkopf, bekommt man bei Amazon.co.uk einen sehr guten Preis: Die Delonghi ESAM5500 Perfecta Cappuccino ist in Großbritannien für 565,- Pfund zu haben zzgl. 23,- Pfund Versand nach Deutschland. Benutzt man im Bestellvorgang nicht den Amazon Currency Converter – was ich an dieser Stelle ausdrücklich empfehle – liegt der Endpreis bei etwa 693 Euro (Umrechnungskurs wird vom Kreditkartenanbieter i.d.R. nach tagensaktuellen Kursen bestimmt). Dies ist ein guter Preis, wenn man bedenkt, dass die Maschine im Preisvergleich in Deutschland etwa ab 800,- € zu haben ist.
]]>
Dies ist ein guter Preis, denn im Internet ist die Senseo erst ab ca. 55 € zu haben inklusive Versand. Bei Amazon ist die günstigste Senseo sogar erst ab etwa 58,- € zu haben. Zudem gibt es bei dem Angebot noch eine Packung Senseo Kaffee dazu. Gerade zu Weihnachten sollen solche Angebote natürlich hier im Blog nicht zu kurz kommen! Wer sich jedoch nicht endgültig für ein System entschieden hat, sollte vielleicht einen Blick in den Systemcheck werfen.