Nun nochmal kurz zum Angebot: Die Maschine kostet im Internet 99,- €, nun gibt es sie ab dem 06.06.11 für 69,- € zu kaufen. Gleichzeitig gibt es eine “nimm 3, zahle 2″ Aktion. D.h. man spart beim Kaufen der Kapseln immer ein Drittel des Preises.
Hat jemand die Maschine schon und kann sich in den Kommentaren äußern zur Qualität?
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Wieder einmal habe ich eine Tassimo T-Disc Sorte unter die Lupe zu nehmen. Diesmal ist es wieder einmal eine Sorte des französischen Kaffeeanbieters Carte Noire. Der getestete Cappuccino schlägt bei Amazon mit 6,95 € pro Packung zu Buche – zum Glück gibt es diese Kaffee Spezialität für die Tassimo aber bei Tassimo direkt für immer noch nicht ganz günstige 4,49 € pro Paket mit 16 T-Discs. Für ein Heißgetränk braucht man aber, wie bei anderen Kaffee-Spezialitäten auch, zwei T-Discs, sodass man insgesamt 8 Capuccini mit dem Paket herstellen kann.
Der Carte Noire Cappuccino ist ein sehr sehr milder Cappuccino. Klar dominierend im Geschmack ist die Milch aus der Kapsel, für Espressogeschmack ist kaum noch Raum. Diese Milch aus der Kapsel scheint auch ein wenig angesüßt zu sein, denn anders als bei Cappuccino mit frischer Milch wäre zusätzlicher Zucker hier schon zu viel des Guten. Leider hat der mild, schon fast neutrale Geschmack aber wenig mit richtigem Cappuccino zu tun. Für Alibi-Kaffeetrinker sicher super, alle anderen sehnen sich nach mehr Aroma. Dafür gibt es insgesamt im Test nur 4 von 10 möglichen Punkten.
Derzeit gibt es bei Penny eine eher unbekannte Kaffeemaschine, die mit Kapseln funktioniert. Mit ab 0,22 € pro Tasse liegt die Maschine in einem Bereich, der etwas niedriger ist als die gängigen Kapselmaschinen Nespresso, Dolce Gusto oder auch Tassimo. Im Gegensatz zur letztgenannten Maschine Bosch Tassimo hat die neue Konkurrenz mit dem eingängigen Namen aber 19 bar Pumpendruck, was zumindest für die Qualität von Kaffee und Espresso aus der Maschine sprechen würde. Dabei ist die Maschine so vielseitig wie die Nescafé Dolce Gusto, denn mit ihr kann Kaffee, Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato zubereitet werden. Dabei scheint die Sortenvielfalt an sich aber nicht besonders ausgeprägt zu sein. Tests und Erfahrungsberichte sind im Internet aber schwer zu finden, sodass ich an dieser Stelle über die Qualität der K-Fee 770 WS nicht viel sagen kann. Einige Kunden beschweren sich darüber, dass die Kapseln wohl nicht sehr verbreitet sind. Dies scheint sogar teilweise ein solches Problem zu sein, dass hier auch nicht nach expliziter Suche nach Kapseln in einschlägigen Supermärkten Kaffee gefunden werden konnte. Direkt im Internet kann der Kaffee wohl auch bezogen werden, ist aber mit 3,79 € pro 16 Kapseln + Versand auch nicht ganz billig. Aus diesem Grund kann ich zunächst keine Empfehlung für die K-Fee 770 WS aussprechen, die auch im Internet nicht besonders gut zu finden ist. Wer auf der Suche nach einer empfehlenswerten Maschine ist, dem kann ich nur meinen Systemcheck ans Herz legen.
Wer Erfahrungen mit dem Gerät hat, wie z.B. der Kaffee schmeckt oder wo es die Kapseln für die K-Fee 770 WS zu kaufen gibt, kann gern einen Kommentar hinterlassen!
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Wie der Systemcheck gezeigt hat, ist die Senseo immer noch ein guter Kompromiss aus Geschmack und Preis: Ihr fehlt zwar der nötige Druck, um in die geschmacklichen Sphären der Konkurrenz aufzusteigen, aber dafür ist sie auch preislich auf dem Boden geblieben. Grund genug für mich, auch weiter über die Senseo-Pads zu berichten. Seit langer Zeit gibt es schon die “Feinschmecker” Sorten mit zugesetztem Aroma: Sevilla, Rio De Janeiro, Brazil Blend (einzige Sorte ohne Aroma) und Vienna. Diese sind, im Vergleich zu den normalen Senseo Pads und erst Recht im Vergleich zu Pads von anderen Herstellern, relativ teuer. Im Supermarkt vor Ort schlagen die Aroma-Sorten meist mit 2,49 € für 16 Pads zu Buche.
Getestet wurde wie auch schon beim letzten Senseo Pad Test: Ich habe den Kaffee nicht selbst getrunken, sondern meinem immer mal Besuchern angeboten und die Ergebnisse festgehalten. Hier nun die Eindrücke und Testergebnisse für die einzelnen Sorten Aroma-Kaffee.
Der Senseo Sevilla mit Karamell und Vanille ist bei den Testern durchweg gut weggekommen. Besonders gelobt wurde die Ausgewogenheit von Karamell und Vanille Aroma im Verhältnis zum Kaffee-Geschmack, der natürlich nicht verloren gehen darf. Dieses positive Argument war aber auch gleichzeitig die Schwäche des Kaffees: Wer die Auswahl hat und sich ein kräftiges Aroma wünscht, dem könnte hier die Spezilität fehlen. Durschnittlich wurden 8 von 10 möglichen Punkten vergeben.
Rio De Janeiro mit Creme-Likör und Vanille Geschmack machte der städtischen Herkunft alle Ehre: Im Test wurde der Kaffee als immer noch angenehm, aber ganz und gar nicht langweilig empfunden: So wurden die Rio De Janeiro Kaffeepads im positiven Sinne als geschmacklich extravagant und trotzdem unaufdringlich empfunden. Dies führte letztlich dazu, dass er mit 9 von 10 Punkten sogar noch besser eingeschätzt wurde, als der Senseo Sevilla.
Die Brazil Blend Kaffeepads ohne zugesetztes Aroma sollen beim Kunden durch den besonderen Kaffee punkten. Bei den Testern konnte auch dieser Kaffee punkten, allerdings wurde bemängelt, dass dieser Kaffee im Vergleich zum den normalen Kaffeepads kaum anders schmecke. Für den Aufpreis der speziellen Sorte darf man durchaus mehr erwarten. Trotzdem insgesamt ein guter Kaffee, der 7 von 10 Punkten im Test bekommt.
Der Senseo Vienna mit Schokolade und Vanille Aroma spaltete das Testerfeld: Während einige den Vienna als dezent zurückhaltenden Kaffee empfanden, der mit leichten Schokoladengeschmack punkten kann, empfand der überwiegende Teil den Kaffee zwar als angenehm, aber zu zurückhaltend beim Aroma. Hier lohnt sich der Aufpreis im Vergleich zu einer nicht aromatisierten Sorte kaum. Im Test schneidet der Senseo Kaffee mit 5 von 10 Punkten nur durchschnittlich ab.
Fazit des Test: Der knappe Testsieger Senseo Rio De Janeiro ist neben dem Senseo Sevilla eine Empfehlung. Aufgrund des fehlenden Aromas ist der Brazil Blend leider preislich uninteressant – ich empfehle hier eher den normalen Senseo Kaffee zu kaufen. Dies gilt auch für den Senseo Vienna, dessen Aroma insgesamt leider zu zurückhaltend war.
Eine günstige Alternative zum selbst dosieren von Aroma bildet übrigens Kaffeesirup von Monin, den ich auch schon ausführlich hier im Blog vorgestellt habe. Übrigens gibt es die Kaffeepads mit der neuen Sorte Senseo Marrakesch als sogenannte Senseo Citytour zusammengefasst. Das Probierpaket gibt es für unter 10,- € bei Amazon. In diesem Paket ist aber nicht die hier getestete Sorte Brazil Blend enthalten!
]]>Gratis Kanne bei Amazon
Immerhin gibt es jetzt die Möglichkeit, das Jacobs Tassimo Verwöhnkännchen bei Amazon umsonst abzustauben, indem man einfach das Paket Jacobs Krönung Verwöhnkanne Kaffee (5 x 24 Tassen Kaffee) bestellt und zusätzlich die Tassimo Kaffeekanne in den Warenkorb legt. Der Preis der Kaffeekanne wird am Ende der Bestellung automatisch abgezogen.
So sieht’s aus: Ein Kännchen mit der Tassimo Verwöhnkanne
Es ist noch nicht lange her, da habe ich über die neue Philips Kaffeepad Maschine mit dem Namen Senseo Quadrante berichtet. Hier beschränkt sich die Funktion auf das Brühen von Kaffee, Kaffee-Spezialitäten gibt es nicht. Wer dies mit einer Senseo realisieren möchte, wird um die Senseo Latte Select nicht herumkommen. Zwar ist die Maschine schon seit längerer Zeit auf dem Markt, das hält mich aber nicht davon ab, über die Maschine zu berichten. Hier nun ein ausführlicher Test der Senseo Latte Select Kaffeepad Maschine, mit der ihr Latte Macchiato und Cappuccino zubereiten könnt.
Brühsystem – Senseo-typisch
Bei den patentierten Brühsystemen von Senseo, Nespresso und Dolce Gusto wird sich wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren nichts ändern, da man sonst auch die Pads ändern müsste und die Systeme sich soweit auch bewährt haben. So macht auch die Senseo Latte Select keine Ausnahme: Hier wird das Senseo-typische Brühsystem eingesetzt, das auch schon in allen anderen Senseo Kaffeepad Maschinen zum Einsatz kommt. Padhalter gibt es in den zwei Varianten: Einmal für eine kleine Tasse (ein Kaffeepad) und für eine große Tasse (zwei Kaffeepads). Zur
Kritik am Brühsystem habe ich mich bereits in meinem Bericht zur Senseo Quadrante geäußert, daher hier ein kleiner Auszug aus dem Bericht: Hier werden die altbewährten Kaffeepads eingelegt und mit einem minimalen Druck von nicht einmal zwei Bar zubereitet.Dies führt auch dazu, dass hier die gleiche Kritik greift, die schon bei allen anderen Senseo Modellen greift. Freunde starken Kaffees werden mit der Senseo nur bedingt glücklich werden. Wer Kaffee aus Vollautomat oder den
Kapselkonkurrenten Nespresso oder Dolce Gusto gewohnt ist, wird den Senseo-Kaffee als etwas lasch empfinden. Wer hingegen gern Filterkaffee trinkt, könnte mit der Senseo eine geeignete und schnellere Alternative finden. Im Zweifelsfall geht man einfach zum Elektrohändler seines Vertrauens und probiert. Einen Systemcheck mit einem generellen Vergleich von Filter, Kapseln und Pads habe ich auch schon geschrieben.
Lieferumfang und Preis
Im Lieferumfang der Senseo Latte Select findet ihr natürlich erstmal die Maschine mit zwei Padhaltern. Daneben liegt ein Garantiedokument bei, eine Bedienungsanleitung. Die Dokumentation, die der Senseo Latte Select beiliegt, ist recht umfangreich und z.T. in hochwertiger Qualität. Hier kann man durchaus einen Blick hinein werfen. Als kleines Extra gibt es noch eine Packung Entkalker. Eine Packung Pads sucht man leider vergeblich. Dies macht aber auch Sinn, da sich nach meiner Erfahrung die Kaffeepads nicht übermäßig lange halten und schnell “muffig” werden. Es lohnt sich also frische Pads zu kaufen! Preislich liegt die Philips HD7850/80 mit rund 130,- € zzgl. Versandkosten im Moment am günstigsten (Preisvergleich).
Verarbeitung & Bedienung der Senseo Latte Select
Optisch macht die Senseo Latte Select einen guten Eindruck. Insgesamt wirkt die Maschine deutlich bulliger als die Modelle ohne Milchtank. Trotz der fast ausschließlichen Verwendung von Plastik macht die Latte Select Kaffeepad Maschine einen wirklich guten Eindruck. Lediglich der Milchtank störte mich ein wenig: Das Schließen des Tanks mit einem kleinen Hebel und das anschließende Einsetzen ist etwas gewöhnungsbedürftig. Reinigen lassen sich viele abnehmbare Einzelteile der Maschine per Hand oder in der Spülmaschine. Dies ist wie bei Vorgängermodellen problemlos zu machen. Die höhenverstellbare Tassen-Abstellfläche ist bei der Senseo Latte Select integriert, macht einen etwas wackeligen Eindruck, funktioniert aber tadellos. Bei dieser Maschine macht es auch Sinn, denn in der Regel sind Latte Macchiato Gläser deutlich größer als normale Kaffeebecher.
Die Bedienelemente am Kopf der Maschine leuchten je nach Einstellung und sind einfach zu verstehen. Hier kann man eigentlich nichts falsch machen. Philips hat mit der Bedienung den Nagel auf den Kopf getroffen!
Kaffee-Spezialitäten: Spezialgebiet der Sense Latte Select
Nun zum eigentlichen Clou der Maschine. Die Latte Select beherrscht die Zubereitung von Latte Macchiato und Cappuccino auf Knopfdruck. Dies geschieht mit dem Einsatz von herkömmlichen Kaffeepads und normaler Milch – im Gegensatz zur Konkurrenz von Dolce Gusto und Tassimo braucht man hier also keine Milchpads, sondern kann richtige Milch verwenden. Befüllen kann man die Senseo Latte Select immer nur mit der Menge Milch, die man auch tatsächlich braucht, der Milchbehälter ist sehr klein (ca. 140 ml). Beim Brühen eines Latte Macchiato ist der Milchtank schon komplett leer. Dies ist aber auch völlig in Ordnung. Schließlich besitzt die Maschine keine Kühlfunktion und Milch sollte man bekanntlich spätestens nach dem Öffnen im Kühlschrank lagern.
Das Befüllen des kleinen Tanks gelingt aber recht schnell, auch wenn das Einsetzen des Milchtanks anfangs etwas fummelig erscheint. Insbesondere für einen Mechanismus, den jeder wahrscheinlich sehr oft nutzen wird. Ich habe mich aber dennoch schnell an das Teil gewöhnt.
In weniger als einer Minute ist der Latte Macchiato in meinem Glas. Nicht ganz perfekt ist die Trennung der verschiedenen Schichten – das kriegt man per Hand besser hin – dennoch macht der Latte Macchiato optisch schon einiges her. Diese Funktion gefällt mir ausgesprochen gut! Der Schaum gelingt für meine Ansprüche auch sehr gut. Auch nach einigen Minuten ist er nicht verschwunden. Geschmacklich erwarte ich natürlich nicht zu viel von der Kaffeepad Maschine von Philip’s: Für meinen Geschmack ist die Kombination des Senseo Kaffees mit einem Latte Macchiato etwas zu lasch und nicht vergleichbar mit echtem Espresso, der sonst in den Latte Macchiato kommt. Die Senseo Latte Select zaubert hier eher etwas für Kaffeetrinker, die es eher mild mögen. Am besten ihr probiert es im Laden selbst, wenn ihr unsicher seid!
Übrigens braucht der Cappuccino nur etwa 25 Sekunden und schmeckt natürlich besser als der Senseo Cappuccino, den es als fertiges Kaffeepad gibt. Hier macht die Milch im Gegensatz zum Milchpulver den Unterschied. Meiner Meinung nach ist der Geschmack auch besser als der des Latte Macchiato, da der Kaffeegeschmack besser zur Geltung kommt. Aber das ist natürlich auch eine rein subjektive Einschätzung.
Fazit
Philips hat mit der Senseo Latte Select wieder eine attraktive Kaffeepad Maschine abgeliefert, die auch von der Vielfalt der verfügbaren Kaffeepad-Sorten profitiert. Mit dem zusätzlichen Milchtank gelingen Kaffee-Spezialitäten auf Anhieb. Die Verarbeitung der Senseo Latte Select ist ebenfalls in Ordnung, auch wenn Senseo-typisch viel Plastik zum Einsatz kommen und insbesondere das Einsetzen des Milchtanks etwas wacklig wirkt. Für rund 130,- € zzgl. Versand kann man mit der Senseo Latte Select glücklich werden. Übrigens habe ich auch schon Kaffeepads getestet.
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Ich hatte ja schon kurz über die neue Senseo berichtet, die auf den Namen Quadrante hört. Ob die Kaffeepad-Maschine in die Kategorie “quadratisch, praktisch, gut” passt, durfte ich dann auch noch testen. Meine Erkenntnisse möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Ich habe den Bericht dafür mit einer Menge Fotos und einem Video gespickt!
Neues Design, bewährtes Brühsystem
Die Senseo Quadrante überzeugt vor allen Dinge mit einem neuen, frischen Design. Meiner Meinung nach hat Philips hier den richtigen Riecher gehabt und die Quadrante wird sicher bei vielen Kunden gut ankommen. Das Würfeldesign, das auch schon Nespresso bei der Maschine “Le Cube” umgesetzt hat, ist einfach auf der Höhe der Zeit.
Beim Brühsystem bleibt alles beim Alten: Auch hier werden die altbewährten Kaffeepads eingelegt und mit einem minimalen Druck von nicht einmal zwei Bar zubereitet. Dies führt auch dazu, dass hier die gleiche Kritik greift, die schon bei allen anderen Senseo Modellen greift. Freunde starken Kaffees werden mit der Senseo nur bedingt glücklich werden. Wer Kaffee aus Vollautomat oder den Kapselkonkurrenten Nespresso oder Dolce Gusto gewohnt ist, wird den Senseo-Kaffee als etwas lasch empfinden. Wer hingegen gern Filterkaffee trinkt, könnte mit der Senseo eine geeignete und schnellere Alternative finden. Im Zweifelsfall geht man einfach zum Elektrohändler seines Vertrauens und probiert. Einen Systemcheck mit einem generellen Vergleich von Filter, Kapseln und Pads habe ich auch schon geschrieben.
Verarbeitung & Bedienung der Senseo Quadrante
Von der Verarbeitung der Senseo Quadrante war positiv überrascht: Trotz der fast ausschließlichen Verwendung von Plastik (nur die Tassenabstellfläche ist aus Metall) wirkt die Maschine ziemlich robust und wie aus einem Guss. Auch die Bedienung der Knöpfe und das Öffnen das Fachs für die Pads macht einen sehr hochwertigen und haltbaren Eindruck. Dies ist sogar noch ein wenig besser umgesetzt als bei der alten Senseo (New Generation). Einzig die höhenverstellbare Tassenabstellfläche wirkt etwas instabil beim Umstellen; erstmal eingestellt, hält diese aber einwandfrei.
Zum Prinzip der Senseo brauche ich wohl nicht mehr so viel sagen. Die Funktion beschränkt sich darauf, eine (ca. 120ml) oder zwei Tassen per Knopfdruck zuzubereiten. Die Vorheizzeit liegt bei ca. 40 Sekunden (das gibt es bei Nespresso oder Dolce Gusto nicht). Die Sortenvielfalt für die Senseo ist nach wie vor recht groß und es gibt die Kaffeepads eigentlich in jedem Supermarkt. Demnächst werde ich auch nochmal einen Vergleich der Senseo Kaffeepads machen!
Im Vergleich zur alten Senseo ist mir bei der Quadrante aufgefallen, dass das Betriebsgeräuscht minimal besser geworden ist und der Kaffee wirklich heiß aus der Maschine kommt. Das war bei der alten Senseo einer der großen Kritikpunkte, der nun durch Philip’s nachgebessert wurde.
Auch der Wassertank der Quadrante mit 1,2l Fassungsvermögen macht einen stabileren Eindruck im direkten Vergleich zum Vorgängermodell. Außerdem ist eine Eingriffmulde integriert worden, die das Wasser nachfüllen wirklich sehr angenehm macht. Insgesamt ist es auch positiv zu bewerten, dass der Wassertank nicht mehr so hoch ist, wie bei der alten Senseo. So bekommt man ihn garantiert unter jeden Wasserhahn mit noch so kleinem Waschbecken! Der gute optische Eindruck der Senseo Quadrante wird auch bei seitlicher Ansicht deutlich, der Wassertank sitzt sehr gut und die Maschine wirkt dadurch sehr kompakt.
Fazit und Preis
Insgesamt macht die neue Senseo Quadrante einen sehr guten Eindruck. Mir gefällt das neue Design und die kleinen Änderungen, die Philips an der Maschine vorgenommen hat. Auch wenn (mal wieder) viel Plastik zum Einsatz kommt, macht die Maschine einen sehr guten Eindruck. Geschmacklich hat sich an den alten Kritikpunkten natürlich nichts geändert: Vorm Kaufen am besten beim Händler direkt probieren!
Die neue Senseo Quadrante hat einen recht fairen Preis. Erhältlich ist sie im Preisvergleich aktuell für rund 80,- € zzgl. Versandkosten. Damit ist sie rund 30,- € teurer als die günstigste Standard-Senseo. Letztlich bezahlt man den Aufpreis für das neue Design und kleine Verbesserungen. Ich denke dies ist aber durchaus gerechtfertigt. Für alle, die schon eine Senseo Zuhause haben, lohnt sich der Umstieg natürlich nur, wenn das Design der neuen Senseo Quadrante so gut gefällt, dass die neue her muss. Ansonsten ist geschmacklich ja alles beim alten geblieben!
Hier noch ein kurzes Video von mir – die Senseo Quadrante in Aktion:
Fragen zur neuen Senseo Quadrante könnt ihr direkt hier stellen!
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Die neuste Errungenschaft von Senseo hat sich klammheimlich in die Shops von einigen Händlern geschlichen. Auf der deutschen Senseo-Produktübersicht findet man die neuen Maschinen mit dem Namen “Quadrante” noch nicht. Und doch gibt es sie schon! Wie man schon unschwer vom Namen her ableiten kann, hat die neue Senseo eine quadratische Form. Nach der “Latte Select”, die mir vom Design her überhaupt nicht zugesagt hat, ist dies doch ein enormer Fortschritt, die Philips’s Senseo einen Schritt nach Vorne bringen könnte.
An der Technik hat Senseo nichts geändert: Weiterhin werden Kaffeepads in die Maschine gesteckt, die überall und in diversen Geschmacksrichtungen erhältlich sind. Mit dem neuen Design will Philips’s die pozentiellen Kunden überzeugen, die bisher vom Design der alten Senseo nicht angesprochen wurden. Orientiert haben sich die Designer dabei anscheinend an der Nespresso Konkurrenz: Die Senseo Quadrante erinnert doch sehr an die Nespresso Le Cube. Erhältlich ist die neue Senseo in den Varianten HD 7860/60 (ab 81,20 € zzgl. Versand) und 7860/10 (ab 81,20 € zzgl. Versand).
Demnächst werde ich auch nochmal ausführlicher über die neue Senso berichten! Angeblich soll auch bald eine Special Edition herauskommen, die nochmal überarbeitet wird… . Welches System zur Kaffeezubereitung das richtige ist, könnt ihr in meinem ausfürhlichen Systemcheck nachlesen!
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