Die aromadicht versiegelten Kapseln sind vor allem aus Pflanzenfasern und Maisstärke hergestellt und damit aus nachwachsenden Rohstoffen und zu 100 Prozent biologisch abbaubar. Nach dem Gebrauch können sie einfach über den Hausmüll entsorgt werden, können aber auch in der Bio-Tonne oder sogar auf dem Kompost landen. Energieintensives Recycling ist damit nicht nötig.
In der ersten Listung werden die REWE-Märkte bis zu vier hochwertige Espresso-Sorten führen: kräftigen Espressivo, fruchtigen Cremoso, milderen Amonioso und die entkoffeinierte Variante Decarabica. Kleinere Märkte bieten zunächst die populärsten Sorten, Espressivo und Cremoso an.
Mit einem Verkaufspreis von 2,99 Euro je Packung (Inhalt: zehn Stück) liegen die Ethical Coffee-Kapseln bei REWE deutlich unter dem Preis für Original-Nespresso-Kapseln. Je nach Nespresso-Sorte liegt der Preisvorteil zwischen 15 und 25 Prozent.
Umweltschutz steht im Vordergrund
Den Unterschied bei den bei Rewe erhältlichen Esprimo Kapseln macht also nicht unbedingt ein neuer Geschmack und eigentlich gar nicht so sehr ein herausragend besserer Preis, sondern vielmehr die bei Nespresso viel kritisierte Umweltbilanz. Da die Kapsel-Alternative aus Zellulose-Fasern ist – diese werden aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen – fällt eine energieaufwändige Aluminium-Verpackung komplett weg und erspart zudem das schwierige Recycling von Alu. Dies entspricht auch wieder dem Grundsatz, dass es besser ist, (umwelttechnisch schwierigen) Müll zu vermeiden, als nachher zu versuchen, ihn zu recyclen. Der Ansatz kompostierbarer Kapseln unter der Vermeidung von Aluminium ist innovativ – dies wird wohl das Hauptargument für die Esprimo Kapseln bei Rewe.
Wer vor allen Dingen zur Problematik “Kaffee und Plastik” etwas lesen möchte, sollte sich den gleichnamigen Artikel auf dieser Seite einmal anschauen. Dort geht es zwar nicht um Aluminium, sondern um Plastik und die Folgeprobleme, die Problematiken überschneiden sich allerdings in Teilen.

Preis und Geschmack
Preislich spricht die Pressemitteilung von 15 bis 25 Prozent je nach Nespresso-Sorte. Der Unterschied von 25 Prozent ergibt sich allerdings nur, wenn man die Esprimo Kapseln mit den teuersten Nespresso Kapseln (“Pure Origin”) für je 39 Cent vergleicht. Vergleicht man die normalen Nespresso Espresso und Lungo Varitäten ergeben sich eben Unterschiede von 15 Prozent bis 19 Prozent. Im Klartext heißt das, eine Kapsel kostet 30 Cent bei Esprimo, 35 bis 37 Cent bei Nespresso. Der preisliche Unterschied könnte meines Erachtes noch etwas größer sein, schließlich sind 2,99,- € pro Packung mit zehn Kapseln immer noch kein Schnäppchen. Der Hersteller Ethical Coffee Company erhofft sich wohl, die Kunden um den grünen Daumen zu wickeln – es könnte klappen, wenn die Nespresso Alternative auch schmeckt. Andere Systeme sind immer noch günstiger, wie der Systemcheck zeigt, allerdings ist und bleibt Nespresso geschmacklich top.
Damit die Kunden auch dauerhaft bei der Alternative bleiben, muss natürlich auch der Geschmack der alternativen Kapseln stimmen. Vereinzelt konnte ich schon einige Stimmen im Netz dazu finden. Bisher scheint die neue Alternativkapsel eher durchwachsen anzukommen. Viele neigen wohl dazu zu sagen, sie seien (noch) zu teuer, um eine echte Alternative zu original Nespresso Kapseln darzustellen. Übrigens: Wer viel Kaffee trinkt und gerade auf der Suche ist, der sollte ohnehin nicht zu Nespresso, sondern eher zu einem Kaffee-Vollautomaten greifen. Die Anschaffungskosten sind zwar höher, dank der deutlich niedrigeren Kosten pro Tasse amortisieren sich die anfänglichen Ausgaben aber schnell – eine Auswahl günstiger Kaffee-Vollautomaten findet ihr hier.
Vielleicht hat ja jemand von euch schon probiert? Wenn ja, hinterlass doch bitte einen Kommentar mit deinen Geschmackseindrücken!
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Gerade erst durfte ich einen Röstfein Kaffee testen (Mona Crema Bellissimo), der mit 6 von 10 Punkten auch gar nicht so schlecht abgeschnitten hat, für einen Kaffee, der mit einem Preis von 8,99 € pro Kilogramm. Das vermeintliche Highlight habe ich mir aber noch aufgespart, denn Markenzeichen und Vorzeigekaffee des Unternehmens ist der Rondo Melange. Hier werden die Bohnen in einem patentierten Verfahren mit einer Zuckerschicht kandiert. Dies soll den Kaffee veredeln und zu einer Spezialität machen. Bewusst ist man sich bei Röstfein wohl auch, dass die Zuckerschicht wohl nicht optimal für Mahlwerke von Vollautomaten ist – zumindest habe ich beim Röstfein Mona Crema Bellisimo noch den Hinweis “für Vollautomaten geeignet” (oder so ähnlich) gefunden, was beim Röstfein Rondo Melange nicht vermerkt wurde. Ich habe es trotzdem mal gewagt, die auffällig verschiedenfarbigen Bohnen in meinen Kaffee-Vollautomaten zu füllen.
Erster Eindruck: Röstfein ist ein Großröster, der Mona Crema Belissima ein typischer “Blend”-Kaffee im Supermarkt-Gewand. D.h. es gibt eine Standard-Verpackung, leider recht wenige Informationen zum Kaffee, aber die hoffnungsvolle Aufschrift “im schonenden Langzeit-Trommel-Röstverfahren veredelt”. Was dies in Minuten ausgedrückt heißt, kann ich hier leider nicht bestimmen, aber zumindest behalte ich das mal positiv im Hinterkopf. Für das Unternehmen ist der Kaffee “Rondo Melange” das Produkt schlechthin und wohl auch der Kult-Kaffee im Osten Deutschlands.
Duft: Ähnlich wie der letztens getestete Mona Crema Bellisimo ist auch der Röstfein Rondo Melange nicht besonders aromatisch, was den Duft angeht. Eher zurückhaltende Getreidenoten und leicht fruchtige Anteile mischen sich zu einem wenig aussagekräftigen Gesamteindruck. Anders bin ich das aber von Supermarkt-Kaffee ohnehin nicht gewöhnt – hier entscheidet letztlich einzig der Geschmack.
Geschmack: Der Röstfein Rondo Melange hat einen zurückhaltenden, milden Geschmack und ist gut verträglich. Hätte mir nicht die Verpackung verraten, dass kandierte Bohnen drin stecken, hätte ich den leicht süßlichen Geschmack wahrscheinlich gar nicht so recht wahrgenommen. Jedenfalls sorgen die kandierten Bohnen dann doch für das gewisse etwas, ob dies positiv zu sehen ist, kann ich nicht abschließend klären. Ich denke Kaffeetrinkern, denen Zucker im Kaffee schmeckt, wird der Zuckergeschmack zu mild sein und kaum auffallen, zumal man sich diesen Effekt auch bei “normalem” Kaffee mit einem halben Löffel Zucker selbst erzeugen kann. Ich jedenfalls konnte nicht unbedingt erkennen, dass dieser kandierte Kaffee sich herausragend von anderen Kaffees mit Zucker abhebt – der Kultstatus in den neuen Bundesländern hat wahrscheinlich auch eher mit Lokalpatriotismus und einem gewissen Kultfaktor von ehemaligen Produkten der DDR zu tun, als mit dem Geschmack des Röstfein Rondo Melange. Was nicht heißen soll, dass der Kaffee nicht schmeckt, denn der Röstfein Rondo Melange bietet durchaus verträglichen, milden Kaffeegeschmack ohne besondere Höhen und Tiefen.
Fazit: Dezenter Geschmack, leichte Süße und gute Verträglichkeit – der Röstfein Rondo Melange Kaffee mit kandierten Bohnen ist sicher nicht besonders, wie die Optik der Bohnen vermuten lässt, ist aber im Vergleich zu anderen Supermarkt-Kaffeebohnen durchaus einen Versuch wert. Kosten tut er 8,98 € pro Kilogramm im Röstfein Online Shop.
Insgesamt gibt es für dieses ordentliches Produkt 6 von 10 Punkten.

Tonnen Espresso ist Röstfein zwar im Vergleich zu Tchibo und Co. ein kleiner Röster, im Osten ist Röstfein allerdings Marktführer. Dies liegt nicht am hier getesteten Espresso Mona Crema Bellissimo, aber am “Rondo Melange”, einem kandierten Kaffee, der zum Markenzeichen von Röstfein geworden ist.
Erster Eindruck: Röstfein ist ein Großröster, der Mona Crema Belissima ein typischer “Blend”-Kaffee im Supermarkt-Gewand. D.h. es gibt eine Standard-Verpackung, leider recht wenige Informationen zum Kaffee, aber die hoffnungsvolle Aufschrift “im schonenden Langzeit-Trommel-Röstverfahren veredelt”. Was dies in Minuten ausgedrückt heißt, kann ich hier leider nicht bestimmen, aber zumindest behalte ich das mal positiv im Hinterkopf.
Duft: Hier konnte der Mona Crema Bellissimo bei mir keine Akzente setzen, denn beim Duft bleibt der Espresso leider konturlos. Dies kann aber auch daran liegen, dass das Röstdatum bei meinem Testpaket vom Mona Crema Bellissimo schon gut drei Monate zurückliegt und somit sicher schon einiges an Aroma eingebüßt hat – darüber ließe sich aber trefflich streiten.
Geschmack: Überraschung, diese Bohne haben ja doch etwas zu bieten, was ich von einem Supermarkt-Kaffee nicht erwartet hätte! Für einen Espresso ist der Mona Crema Bellissimo zunächst wirklich sehr sanft, was ich von einem Supermarkt-Espresso ganz und gar nicht gewohnt bin. Auch die Säure ist nicht aufdringlich, allerdings auch nicht besonders augeprägt. Das Mundgefühl erinnert schon fast an hochwertige Kleinröster-Kaffees, auch die Cremabildung ist wirklich in Ordnung. Allerdings muss man beim Mona Crema Bellissimo auch Einschränkungen machen: Die Frische ist nicht überragend und auch die Aromen sind nur zurückhaltend schokoladig bis nussig. Wirkliche geschmackliche Leidenschaft geht anders, aber einen guten Eindruck hinterlässt der Röstfein Kaffee allemal.
Fazit: Der Mona Crema Bellissimo Espresso von Röstfein aus Magdeburg ist kein Gourmet-Espresso, allerdings im Vergleich zu seiner Supermarkt-Konkurrenz wirklich gut. Ausgeprägte Aromen bietet dieser Espresso zwar nicht, dafür aber dezenten Geschmack und gute Verträglichkeit. Erhältlich ist dieser Espresso zu einem Preis von 8,99,- € pro kg zzgl. Versand im Röstfein Online Shop.
Insgesamt gibt es für dieses ordentliches Produkt 6 von 10 Punkten.

Erster Eindruck: Der Segafredo Espresso fällt weder preislich noch irgendwie sonst besonders im Supermarkt auf. Bei dem Blick auf die Suchmaschinenergebnisse fällt besonders der Hinweis von Stiftung Warentest auf. Hier wurde in einem Test (hier ansehen) festgestellt, dass der Segafredo Intermezzo “deutliche Anteile minderwertiger Bohnen” enthält. Ich behalte das zumindest im Hinterkopf, aber ehrlich: Bei einem Preis von rund 8,- € pro Kilo Kaffee erwarte ich eigentlich schon nichts anderes.
Duft: Zumindest nicht unbedingt Supermarkt typisch duftet die Espresso Mischung mit einem wohl nicht ganu unerheblichen Teil Robusta Kaffeebohnen. Dementsprechend hat der Segafredo Intermezzo eine gewisse Strenge (typisch für Robusta), die sich mit einem herben Zartbitter Aroma vereint. Kräftige Getreidenoten runden den Duft ab. Insgesamt empfinde ich den Duft nicht als besonders angenehm, zumindest aber bin ich angenehm überrascht, dass dieser Kaffee nicht wie die anderen Kaffees aus dem Supermarkt Regal duftet.
Geschmack: Der Segafredo Zanetto Intermezzo liefert durch seinen Robusta Anteil eine langanhaltende, feste Crema und eignet sich auch dank der auffällig kleinen Bohnen sehr gut für jeden Vollautomaten. Die herben Noten werden quasi ausschließlich von den Robusta Bohnen getragen, sodass der Kaffee einen unangenehmen Grundgeschmack bekommt, der stark von herben Getreidenoten geprägt wird. Eine kräftige Säure, die ich mir eigentlich von einem solchen Espresso mit Robusta Zusatz erhofft hatte, blieb völlig aus. Auch Körper und Abgang bleiben konturlos. So bleibt der Segafredo Intermezzo dünn und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Der Koffeinanteil scheint außerdem recht hoch zu sein (sofort gemerkt), was tatsächlich auf einen hohen Anteil minderwertiger Bohnen hindeutet. Jedenfalls bleibt so auch die Verträglichkeit auf der Strecke, sodass dieser Kaffee bei mir in keiner Hinsicht punkten kann.
Fazit: Dies ist mal ein Kaffee, bei dem ich wirklich empfehle, ihn im Supermarkt einfach zu ignorieren: Weder geschmacklich noch preislich lohnt sich der Segafredo Zanetti Intermezzo. Der Einsatz billiger Robusta Kaffeebohnen lässt den Kaffee zunächst aromatisch erscheinen vom Duft und sorgt auch für eine gute Crema, insgesamt bleibt er aber konturlos und ist nicht verträglich – ein echter Blender! Ein paar Punkte kann der Segafredo Intermezzo noch für seine gute Vollautomaten Eignung einstreichen, was aber nicht über das schwache Gesamtergebnis hinwegtäuschen kann. Leider nur 2 von 10 Punkten im Test.

Weitere Kaffeetests findet ihr in unserer Übersicht.
]]>Um neben der Punktzahl, die lediglich einen groben Eindruck verschafft, noch einen Espresso zu finden, der dem persönlichen Geschmack entspricht, findet ihr kurze Hinweise zum Geschmack. Details erfahrt ihr dann jeweils in den Testberichten.
Hier geht es zum Espresso Test-Ranking!
Demnächst werde ich auch das Kaffee Test-Ranking überarbeiten und dann auch kurz zu dem Update berichten.
]]>Die Aktion läuft vom 18.01.2010 bis zum 25.04.2010. Man braucht also nicht unbedingt drei Packungen á 1kg auf einmal einkaufen, sondern kann das monatlich oder sonstwie tun. Wie bei der Aktion mit den Ritzenhoff-Bechern von Jacobs ist wieder mit längeren Lieferzeiten zu rechnen. Die Espressotassen werden sicher wieder wochenlang auf sich warten lassen. Dementsprechend ist auch ein Hinweis auf dem Tchibo Flyer, der besagt, dass es zu Lieferverzögerungen kommen kann. Vielleicht nimmt ja jemand Teil und kann hier über die Aktion berichten. Ich selbst bin kein Fan von Tchibo Kaffee und lasse da gern anderen den Vortritt
.
Hier der Flyer:
]]>Erster Eindruck: Wie man es von Tchibo erwartet und aus jedem Supermarkt kennt, eine bedruckte Verpackung. Diese ist in glänzendem Schwarz mit silberner Aufschrift gehalten, was der Bohne ein hochwertiges Flair verleihen soll.
Duft: Nach dem Öffnen strömt ein kräftiger Duft aus der Verpackung, teils ist dieser jedoch sehr säuerlich. Mein Empfinden sagt mir aber, dass fast alle Tchibo Kaffees einen sehr ähnlichen Geruch besitzen. Aber da man Kaffee nicht nur vom Geruch bewerten kann, landen die Bohnen prompt im Vollautomat.
Geschmack: Der Espresso bestätigt leider vorerst den Geruchstest, eine sehr säuerlich schmeckende dunkle Flüssigkeit landet in der Espresso-Tasse. Als Espresso würde ich dies allerdings nicht bezeichnen. Als Cappuccino schmeckt die Bohne auch nicht besonders, ihr fehlt einfach der Charakter.
Um das beste daraus zu machen trinke ich diesen Bohne folgendermaßen:
So kann man ein gutes Ergebnis erwarten, welches wirklich gut trinkbar ist.
Fazit: Hier hat die „Tchibo Einzelröstung“ leider teilweise versagt.
Man muss beachten, dass man hier ein Massenprodukt und kein Produkt einer Kleinrösterei vor sich hat. Das man sich allerdings Tricks ausdenken muss um den Kafefee trinkbar zu machen, damit hätte ich nicht gerechnet. Der Preis liegt mit 10,99€/kg im unteren Preissegment.
Daher gibt es 4 von 10 Bohnen für den Espresso – Sizilianer Art von Tchibo.

Weitere Kaffeetests findet ihr in unserer Übersicht.
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Wer hat sich nicht schon mal gefragt, welchen Kaffee die meisten Eisdielen und Cafés nutzen um die wunderbar schmeckenden Kaffee-Spezialitäten zu zaubern?Erster Eindruck: Eine nicht alltägliche Verpackung, mit der Illy auf Anhieb punktet. Die Dose erinnert an eine Erdnussdose, dieser Inhalt ist aber wesentlich kostbarer in meinen Augen. Es gibt die 250g Dosen von Illy in drei verschiedenen Sorten (mild, kräftig, entkoffeiniert) – diese unterscheiden sich durch die Farbe des Deckels. In diesem Fall ist der Deckel rot, was für die mildere Bohne steht. Am Ende zählt natürlich die Qualität, die drin steckt… .
Duft: Ein milder, kräftig nussiger Duft strömt aus der Dose, der den ersten Eindruck der Qualität dieses Espresso direkt bestätigt. Dieser Duft macht sofort Lust die erste Tasse Espresso oder den ersten Cappuccino.
Geschmack: Hier setzt sich der erste Eindruck der sehr guten Qualität durch, ein wirklich vollmundiger Espresso mit sehr ausgewogem Geschmack. Diesen Espresso kann man auch wunderbar als solchen trinken. Zuweilen habe ich schon den Eindruck gehabt, Espressi minderer Qualität sind nur als Cappuccino oder Latte Macchiato trinkbar, was hier definitiv nicht der Fall ist. Man merkt deutlich, dass diese Bohne mild abgestimmt ist. Die nussigen Nuancen, die mir beim Duft schon besonders aufgefallen sind, bleiben auch bei zubereiteten Espresso gut erhalten. Mein Tipp: Wer gern Cappuccino beim Italiener trinkt, kann sich hier echten italienischen Geschmack ins Tässchen zaubern.
Fazit: Die Bohne von Illy überzeugt durch einen sehr feinen Geschmack und durch eine sehr schöne Verpackung. Einen Kritkpunkt gibt es bei dieser Bohne leider trotzdem. Qualität hat ihren Preis! Illy lässt sich diese Bohnen gut bezahlen: 6,50€/250g (Kilopreis: ~25€).
Daher gibt es 8 von 10 Bohnen für den Illy Espresso (mild).

Weitere Kaffeetests findet ihr in unserer Übersicht.
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